Saaten-Union meldet kräftiges Umsatzplus

Die sieben mittelständischen Pflanzenzuchtunternehmen, die in der Saaten-Union zusammengeschlossen sind, haben im Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahr 2012/13 den Umsatz insgesamt um mehr als 16 % auf 197 Mio Euro gesteigert. Dies stelle das bisher beste Ergebnis seit Firmengründung des Züchterverbandes dar.

Die sieben mittelständischen Pflanzenzuchtunternehmen, die in der Saaten-Union zusammengeschlossen sind, haben im Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahr 2012/13 den Umsatz insgesamt um mehr als 16 % auf 197 Mio Euro gesteigert. Dies stelle das bisher beste Ergebnis seit Firmengründung des Züchterverbandes im Jahr 1965 dar, berichtete die Saaten-Union GmbH letzte Woche in Isernhagen.

Die positive Geschäftsentwicklung habe aus Zuwächsen in allen Unternehmensbereichen resultiert, vor allem aber aus einem deutlichen Wachstum des Auslandsgeschäftes. Die mittlerweile acht ausländischen Tochtergesellschaften verzeichneten dem Züchterverband zufolge insgesamt einen Umsatzzuwachs von 18 %. Eine sehr positive Erlösentwicklung habe auch die zum Verbund gehörende Rapool-Ring GmbH verzeichnet.

„Wir werten diese Geschäftsentwicklung auch als Spiegelbild unseres Unternehmenskonzeptes“, erklärte der Geschäftsführer der Saaten-Union GmbH, Marcus Iken. Praxisnähe, beispielsweise was Sortenentwicklung und Serviceangebote anbelange, Technologieführerschaft und eine unübertroffene genetische Breite von mehr als 40 landwirtschaftlichen Fruchtarten würden von den Landwirten in Deutschland und Europa immer mehr geschätzt, sagte Iken.

Für die nächsten Jahre sieht er die Vertriebsorganisation in der Saaten-Union-Gruppe im In- und Ausland gut aufgestellt. Vor allem in Mittel- und Osteuropa wolle man weiter wachsen, aber auch in der Zentrale in Isernhagen bei Hannover expandieren. „Wir bauen ein modernes Tagungszentrum und erweitern unsere Bürokapazitäten, um auf die Herausforderungen, die die Agrarbranche an uns stellt, vorbereitet zu sein, denn die Bereitstellung ertragsstarker, sicherer und gesunder Pflanzensorten wird in einem hochtechnisierten Ackerbau künftig eine noch bedeutendere Rolle spielen“, so der Geschäftsführer.

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