Sommergetreide für Biogas – lohnt sich das?

Getreide-GPS als Sommerung nach Wintergerste – worauf Sie beim Anbau achten sollten, erklärt Dr. Ludger Laurenz, LWK Nordrhein-Westfalen, Coesfeld. Nach der Gerstenernte gegen Mitte Juli stehen in vielen Regionen bis Ende Oktober noch etwa 100 Vegetationstage zur Verfügung. Viele Landwirte nutzen diese Zeit, um Zwischenfrüchte für Futterzwecke anzubauen.

Getreide-GPS als Sommerung nach Wintergerste – worauf Sie beim Anbau achten sollten, erklärt Dr. Ludger Laurenz, LWK Nordrhein-Westfalen, Coesfeld.


Nach der Gerstenernte gegen Mitte Juli stehen in vielen Regionen bis Ende Oktober noch etwa 100 Vegetationstage zur Verfügung. Viele Landwirte nutzen diese Zeit, um Zwischenfrüchte für Futterzwecke anzubauen. Ob sich Zwischenfrüchte auch als Biogassubstrat eignen, wurde im Rahmen des Projektes „Biores“ untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem die Sommergetreidearten für Biogas interessant sind. Ihr Anbau bietet z. B folgende Vorteile:


■  Bei guten Erträgen lässt sich der Maisanteil in den Fruchtfolgen senken. Das entschärft die „Tank- und Tellerproblematik“.
■  Der Anbau von Sommergetreide bindet Nährstoffe (Wasserschutz) und schützt vor Bodenerosion.
■  Der Anbau mehrerer Kulturen streut das Risiko, falls beim Mais jahresbedingt Mindererträge auftreten.

Den vollständigen Beitrag aus der top agrar-Ausgabe 6/2011 können Sie sich hier herunterladen:

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