Syngenta setzt auf Hybidreis

Die Übernahmewelle im Pflanzenforschungsbereich rollt weiter. Jüngster Deal: Der schweizerische Konzern Syngenta übernimmt die belgische Biotechnologie-Firma Devgen mit Sitz in Gent. Die Voraussetzungen für die Übernahme sind nahezu erfüllt. Syngenta bietet laut Medienberichten 388 Mio. Euro (17 Euro pro Aktie) für Devgen.

Die Übernahmewelle im Pflanzenforschungsbereich rollt weiter. Jüngster Deal: Der schweizerische Konzern Syngenta übernimmt die belgische Biotechnologie-Firma Devgen mit Sitz in Gent. Die Voraussetzungen für die Übernahme sind nahezu erfüllt. Syngenta bietet laut Medienberichten 388 Mio. Euro (17 Euro pro Aktie) für Devgen.
 
Die Biotec-Firma betreibt seit 1997 Pioneerforschung auf dem Gebiet der Pflanzenbiotechnologie. Wichtigste Kultur dabei ist Hybridreis. Zielmärkte sind vor allem Indien und Südostasien. Allein in Indien beträgt die Reisanbaufläche 44 Mio. ha. Auch Hirse wird biotechnologisch bearbeitet. Zudem hat Devgen ein neues Nematizid entwickelt.

Bislang hat die Biotec-Firma mit bereits mit Konzernen wie Monsanto und Sumitomo im Rahmen befristeter Forschungs- und Entwicklungsverträge zusammengearbeitet.


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