Agrarökonom Prof. Dr. Folkhard Isermeyer im Kurzporträt

Der deutsche Agrarökonom Folkhard Isermeyer ist Präsident des Johann Heinrich von Thünen-Instituts und repräsentiert die Arbeit des Bundesforschungsinstituts für ländliche Räume, Wald und Fischerei.

Seine Philosophie strebt eine nachhaltige Nutzung von Feldern, Wäldern und Meeren an, mittels nachhaltiger biologischer Ressourcen. Eine Philosophie und gleichzeitig ein Kernziel, das er der Politik und der Öffentlichkeit näher bringen will, sodass sich Verständnis und Einstellung gegenüber unserer Umwelt in den Köpfen der Menschen ändert.

Beruflicher Werdegang

  • 1978 – 1982 Studium der Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Agrarökonomie, Georg-August-Universität Göttingen
  • 1987 Promotion
  • 1987 – 1990 wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Göttingen
  • seit 1996 Honorarprofessor an der Georg-August-Universität Göttingen
  • 1998/99 Präsident der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL)
  • 1990 – 2009 Institutleiter an der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft bzw. am Thünen-Institut (ab 2008) in Braunschweig (Betriebswirtschaft, Agrarstruktur, ländliche Räume)
  • seit 2009 Präsident des Thünen-Instituts

Ehrenämter

  • 1997 – 2000 Vorsitzender des Beratungsgremiums der Fachagentur Nachwachsende
  • 2003 – 2011 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik des BMELV
  • Seit 2009 Mitglied des Bioökonomierats des Bundesregierung
  • seit 2014 Mitglied des Kompetenzkreises Tierwohl beim BMEL
  • seit 2015 Vorsitzender des Beraterausschusses der Branchen-Initiative Tierwohl


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