Beate Kraml

Redaktion

Schweine, Landleben, Direktvermarktung

Schreiben Sie Beate Kraml eine Nachricht

Alle Artikel von Beate Kraml

Die GPS-Ortung von Schafen und Rindern ist vor allem auf Almen interessant. Wie gut funktioniert die Technik? Das wollte top agrar-Österreich wissen und hat Praktiker befragt.

Zur Unterstützung der Almwirtschaft zahlt die Tiroler-Landesregierung 120 € pro aufgetriebener Milchkuh. Insgesamt nimmt das Land Tirol dafür 2,72 Mio. € pro Jahr in die Hand.

Im österreichischen Bezirk Landeck wurden fünf Schafe tot aufgefunden. Dabei liegt ein "ein konkreter Wolfsverdacht" vor. Auch in Vorarlberg gab es zuletzt einen Wolfriss.