Stefanie Awater-Esper

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Charlottenstraße 65
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 246251-70
Fax: +49 (0)30 246251-71

Beruflicher Werdegang:
Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein
Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Weser-Ems und im Raum Stuttgart
Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse
Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Berlin
Seit Oktober 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar

Schwerpunkt bei top agrar:
Agrarpolitik für online wie fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Korrespondentin Berlin, Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Stefanie Awater-Esper

Die Agrarsprecher von CDU/CSU werben für einen neuen Gesellschaftsvertrag zur Landwirtschaft. Sie platzieren den Appell unmittelbar vor den ersten Zusammentritt der Zukunftskommission Landwirtschaft.

Die Verbraucherzentralen schlagen eine stärkere Auslobung der regionalen Herkunft von Lebensmitteln vor. Dafür soll das 2014 eingeführte Regionalfenster verbessert werden.

Ab diesem Schuljahr integrierten die landwirtschaftlichen Fachschulen in Hessen das Fach Ökolandbau in alle Unterrichtseinheiten. Damit wird es feststehender Bestandteil der Ausbildung.

Die EU-Kommission will die Anwendung der neuen Ökoverordnung auf 2022 verschieben. Damit fällt der Zeitdruck für die Umorientierung der Ökobetriebe.

Bei der Jagd in und über Feuchtgebieten wird es künftig ein Verbot bleihaltiger Schrotmunition geben. Die EU-Mitgliedstaaten einigten sich heute darauf mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren.

Bundeskanzlerin Merkel hat sich erneut ablehnend zu einer Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens geäußert. Bis zum kommenden Frühjahr müsse nochmal über Klima- und Umweltschutz verhandelt werden.