Stefanie Awater-Esper

stefanie.awater-esper@topagrar.com

Charlottenstraße 65
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 246251-70
Fax: +49 (0)30 246251-71

Beruflicher Werdegang:

  • Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein
  • Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Weser-Ems und im Raum Stuttgart
  • Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse
  • Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
  • Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Berlin
  • Seit Oktober 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar


Schwerpunkt bei top agrar:

Agrarpolitik für online wie fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Korrespondentin Berlin, Dipl-Ing agrar

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Landwirtschaftsministerin Klöckner fordert vom LEH Vorschläge für neue Lösungen in den Handelsbeziehungen. Sie sollen den Bauern mehr Wertschöpfung bringen. Sie warnt davor, auf Zeit zu spielen.

Agrar- und Umweltpolitiker der Union im Bundestag sehen es als erwiesen an, dass der Erhaltungszustand des Wolfes in Deutschland erreicht ist. Sie fordern von Umweltministerin Schulze Konsequenzen.

Zum Jahresende brandet ein Konfliktthema auf, das von Beginn an 2020 beherrschen sollte: Das Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel und die Höhe der Erzeugerpreise.

Das bundeseigene Forschungsinstitut des Agrarministeriums stellt der Gemeinwohlprämie gute Noten aus. Sie könne 50% der Direktzahlungen ersetzen und einen Markt für Umweltleistungen schaffen.

Im Wahljahr 2021 wird die Zeit für die Umsetzung der Borchert Vorschläge zum Umbau der Tierhaltung knapp. Die Grünen fordern mehr Engagement des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL).

Umweltministerin Svenja Schulze will den Spielraum, den Deutschland bei der Umsetzung der EU-Agrarreform hat, größtmöglich ausnutzen. Dafür soll das Budget für Umweltleistungen sukzessive...