Stefanie Awater-Esper

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Charlottenstraße 65
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 246251-70
Fax: +49 (0)30 246251-71

Beruflicher Werdegang:
Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein
Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Weser-Ems und im Raum Stuttgart
Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse
Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Berlin
Seit Oktober 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar

Schwerpunkt bei top agrar:
Agrarpolitik für online wie fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Korrespondentin Berlin, Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Stefanie Awater-Esper

Gekürzt auf eine Videokonferenz findet am Freitag die Agrarministerkonferenz (AMK) statt. Es geht vor allem um die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die künftige Verteilung der Agrarzahlungen.

Die politische Diskussion zur Zukunft der Nutztierhaltung verläuft zäh. Zwar ist niemand offen gegen die Vorschläge der Borchert Kommission. Schnelle Entscheidungen sind aber nicht in Sicht.

Das Bundeskabinett hat heute die befristete Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie beschlossen. Hinzu kommen weitere steuerliche Hilfen für Unternehmen.

Der Bundesrat vertagt im Mai möglicherweise erneut die Entscheidung über die Neuregelung der Kastenstandhaltung. Die nächste Möglichkeit für einen Beschluss gibt es dann erst Anfang Juni.

Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)

Grüne plädieren für steigende Anteile für Eco-Schemes

vor von Stefanie Awater-Esper

Die Grünen fordern mehr Ehrgeiz für Umweltleistungen bei den Beratungen zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Das dafür vorgehaltene Geld soll von Jahr zu Jahr steigen.

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Merkel: Coronakrise verdrängt Klimathema nicht

vor von Stefanie Awater-Esper

In der bevorstehenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft soll der Klimawandel neben der Coronakrise ein wichtiges Thema bleiben. Laut Bundeskanzlerin Merkel steht es „genauso auf der Tagesordnung“.