Die lange Liste von Fehlteilen ändert sich täglich

„Die Lieferketten sind schon seit 2020 und den ersten pandemiebedingten Lockdowns angespannt. Jetzt haben wir allerdings eine Eskalationsstufe erreicht, die wir so bisher noch nicht gekannt haben“, fasst Matthias Mumme, Leiter Fachpresse bei Claas, die aktuelle Situation zusammen. Die Auftragsbücher seien in nahezu allen Produktbereichen prall gefüllt, teilweise sogar auf Rekordniveau – aber es fehlt immer wieder plötzlich an Bauteilen, insbesondere an Elektronikkomponenten. Deshalb ist Mumme zufolge vor allem die Mähdrescherproduktion eine Herausforderung: Lexion und Co. brauchten mit Abstand die meisten Sensoren und Mikrochips, aber auch Sitze und Hydraulikmotoren sind knapp.

Zwar gebe es auch bei Traktoren, Feldhäckslern und Futtererntetechnik Engpässe, diese würden sich aber nicht so gravierend auswirken. „Die Liste an Fehlteilen ändert sich...

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