Bayern will neue Flächen für Solarparks ausweisen

In Bayern werden geeignete Flächen für Solarparks neben Autobahnen oder Schienen bzw. auf versiegelten Flächen knapp. Der Freistaat will daher per Verordnung die Zahl der Projekte auf 30 jährlich erweitern.

Bayern will per Verordnung die Zahl der Solarparks auf 30 pro Jahr erhöhen. Das teilte das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie auf top agrar-Anfrage mit. Bislang dürfen Photovoltaik-Freiflächenanlagen nur auf versiegelten Flächen, Konversionsflächen, Seitenrandstreifen (110 Meter) entlang Autobahnen oder Schienenwegen und Flächen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gefördert werden. Auf den geeigneten Flächen dieser Kategorien seien in den letzten Jahren bereits etliche Solaranlagen errichtet worden, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Geeignete und kostengünstige Flächen unter dieser Kulisse würden in Bayern mittlerweile knapp.

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