Biogas: Wie geht es nach dem EEG weiter?

Der zweitägige Kongress „Biogas in der Landwirtschaft – Stand und Perspektiven“ am 26. und 27. September 2017 in Bayreuth widmet sich der Zukunft der Biogasproduktion in Deutschland.

Die Biogasbranche steht in den nächsten Jahren vor enormen Herausforderungen. Sie muss sich für die Zeit rüsten, nachdem die EEG-Förderung ausgelaufen ist. Auch muss sie ihre Produkte wie Strom, Wärme oder Biomethan bedarfsgerecht an den Märkten anbieten. Außerdem soll die Rohstoffproduktion nachhaltiger werden. Wie die Akteure der Branche auf diese Ziele hinarbeiten, welche Möglichkeiten und Lösungsstrategien heute schon bestehen und was in Zukunft denkbar ist, wird auf dem 5. Kongress „Biogas in der Landwirtschaft – Stand und Perspektiven“ vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) und der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) vorgestellt.
Beim Kongress, der am 26. und 27. September 2017 in Bayreuth stattfindet, stellen Wissenschaftler und Praktiker die aktuellen Erkenntnisse und Lösungsstrategien in 30 Vorträgen vor. Um noch mehr Themen anbieten zu können, finden einige Blöcke parallel statt.
Themen des Kongresses sind u.a.:

  • Systemintegration – Biogas als Teil der Energiewende
  • Biogas in der Wärmewende
  • Perspektiven für die Zeit nach dem EEG
  • Prozessbiologie
  • Alternative Biogassubstrate
  • Bedarfsorientierte Biogasproduktion
  • Biomethanproduktion
  • Power to Gas
  • Emissionen und Effizienz
  • Prozessführung
Auch in diesem Jahr wird der Kongress von einer wissenschaftlichen Posterausstellung begleitet, die aktuelle Forschungsansätze und interessante Projektergebnisse vorstellt. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm und den Link zur Anmeldung finden Sie unter www.fnr.de/biogaskongress


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