Photovoltaik

Clearingstelle: Geringere Folgen bei Meldeverstößen? Premium

Betreiber von Photovoltaikanlagen, die unter dem EEG 2012 ans Netz gegangen sind, müssen bei Meldeverstößen nicht die komplette Einspeisevergütung zurückzahlen.

Betreiber von Photovoltaikanlagen müssen die komplette Einspeisevergütung zurückzahlen, wenn sie ihre Anlage nicht fristgerecht im Anlagenregister bzw. im jetzigen Marktstammdatenregister gemeldet haben. Das gilt seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2014 (EEG 2014). Für die Rückzahlung wird der Zeitraum gerechnet, ab dem sie die Anlage nachträglich gemeldet haben. Nur bei Anlagen, die nach dem 1.1.2017 ans Netz gingen (EEG 2017) galt, dass die Betreiber nur eine Vergütungskürzung um 20 % hinnehmen müssen, wenn sie die Anlage ...

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Das EEG 2017 könnte den Anlagenbetreibern helfen, die wegen fehlender Meldung ihrer Solar- oder Biogasanlage im Anlagenregister einen Teil der Einspeisevergütung zurückzahlen sollen.

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Artikel geschrieben von

Hinrich Neumann

Redakteur Energie

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