Unbeliebte Stromtrasse

Katze aus dem Sack: SuedLink gibt umstrittenen Korridorverlauf bekannt

Der Trassenverlauf für die SuedLink-Stromleitung steht fest. Hier sehen Sie, ob Sie betroffen sind

Die Stromnetzbetreiber TenneT und TransnetBW haben am Donnerstag den Vorschlagskorridor für die Gleichstromverbindung SuedLink vorgestellt, den sie der Bundesnetzagentur Ende Februar zur Entscheidung vorlegen werden. Dieser Korridor ist das Ergebnis umfangreicher Detailuntersuchungen und soll von Schleswig-Holstein über Westniedersachsen, Nordhessen und Südthüringen nach Bayern und Baden-Württemberg verlaufen.

Um Bürgern, Gemeinden und anderen Interessierten vorab die Möglichkeit zu geben, sich zu informieren, veröffentlichen TenneT und TransnetBW die Übersichtskarten zum Vorschlagskorridor und zum Korridornetz auf den Projektwebseiten www.suedlink.tennet.eu sowie www.transnetbw.de/suedlink bereits vor Einreichung der Unterlagen bei der Bundesnetzagentur.

Außerdem informieren die Übertragungsnetzbetreiber ab dem 25. März die Bürger vor Ort über den Planungsstand und die nächsten Schritte im Genehmigungsverfahren (Termine werden zeitnah auf den Webseiten der Übertragungsnetzbetreiber veröffentlicht). Die Bundesnetzagentur wird die Unterlagen nach der Prüfung der Vollständigkeit öffentlich auslegen....


Diskussionen zum Artikel

von Paul Barmsen

Nur wenn jeder mitmacht...

Keiner möchte die Klimakrise, aber kaum einer möchte persönlich dafür etwas tun... Jeder muss seinen Teil dazu beitragen, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Der eine hat mehr Möglichkeiten, der andere weniger

von Thomas Karlein

Seit Anfang der Planung fordern wir das Anlegen einer Teststrecke,auf der dann sämtliche Ackerkulturen angebaut werden um die Auswirkungen der Wurzelerwärmung in der Praxis zu untersuchen,die dann eine dauerhafte Entschädigung rechtfertigen würde.Außer Zusagen der Planer in den ... mehr anzeigen

von Wolfgang Daiber

Jetzt ist der Zeitpunkt Flagge zu zeigen

Bevor die Entschädigungsfrage nicht geklärt ist ,zum Wohle, sollten die Eigentümer ein Betretungsverbot aussprechen. Es kann nicht sein ,daß sich die Konzerne ein Goldene Nase verdienen und die Grundstückseigentümmer,werden mit Almosen abgespeist.

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