top agrar plus Pressefahrt zur Energieforschung

Noch viel Potenzial für Wind- und Solarenergie

Auf einer Pressefahrt der ZUSE-Gemeinschaft zum Thema „Angewandte Forschung für Energiewende“ gab es Einblicke u.a. zum Repowering von Windparks und zu neuen Entwicklungen bei der Photovoltaik.

Wenn viel Wind- und Solarenergie anfällt und der Strompreis günstig ist, könnten Industriebetriebe bestimmte Produkte auf Vorrat produzieren. „Das ist besonders interessant bei Prozessen, die viel Strom benötigen“, sagte Dr. Malte Stonis vom Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH), einer Einrichtung der ZUSE-Gemeinschaft, im Rahmen einer Pressefahrt. Diese führte die teilnehmenden Journalisten zu ausgewählten Forschungseinrichtungen, die in die Energiewende involviert sind. „Damit die Verlagerung möglich wird, brauchen die Unternehmen Daten aus der Produktion. In vielen sind entsprechende Softwareprogramme nicht vorhanden, aber das Bewusstsein dafür wächst“, sagt Stonis.

Strompreis macht Weiterbetrieb lukrativ

In dem Projekt Transwind beschäftigt sich das IPH zusammen mit anderen Forschungspartnern wie z.B. Nefino mit der Frage, welche Strategie für Windradbetreiber nach Ablauf der EEG-Vergütung sinnvoll ist: Weiterbetrieb, Modernisierung, Ersatz gegen größere, neue Windräder oder Abriss der Anlage. „Bei derzeitigem Strompreis ist der Weiterbetrieb sehr interessant“, erklärt Henrik Wielert von Nefino. Das sei vor zwei Jahren noch anders gewesen, damals hätten viele Betreiber eher zum Repowering geneigt, weiß er von Gesprächen mit Unternehmen.

Großes Flächenpotenzial für Windräder

Neben den Altanlagen gibt es aber auch viel Potenzial für neue Windparks. Dazu hat Nefino eine umfassende Analyse...

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