Windenergie

Viele Projekte stecken in Klagen fest Premium

Bei der jüngsten Ausschreibung für neue Windparks beteiligten sich wieder sehr wenige Investoren. Der Bundesverband begründet das mit schwierigen Genehmigungsverfahren und vielen Klageverfahren. Die Bundesnetzagentur fordert die Politik zum schnellen Handeln auf.

Bei der kürzlich abgeschlossenen Ausschreibung für neue Windenergieanlagen an Land haben sich erneut deutlich weniger Projektierer beteiligt als möglich war: Bei einer ausgeschriebenen Menge von 700 Megawatt wurden nur 72 Gebote mit einem Volumen von 499 Megawatt eingereicht. 67 Gebote mit einem Volumen von 476 Megawatt erhielten einen Zuschlag. Elf Zuschläge gingen an Bürgerenergiegesellschaften, berichtet die Bundesnetzagentur. Die meisten Zuschläge gingen nach Niedersachsen und Brandenburg (jeweils 18), sowie nach Nordrhein-Westfalen (12). In dieser Runde erhielten jeweils zwei Gebote für Windstandorte in Bayern und in Baden-Württemberg einen Zuschlag. Fünf Gebote wurden aufgrund von Formfehlern ausgeschlossen.Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichten von 5,24 ct/kWh bis 6,20 ct/kWh. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 6,11 ct/kWh.

„Die erneute...

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Die Ursachen für das magere Ergebnis der jüngsten Ausschreibungsrunde sind vielfältig. Die Branche sieht vor allem die Politik in Verzug.


von Christian Bothe

Windmühlen

Das sehe ich auch so,H.Albo.Die Plage haben wir schon und vollkommen unsinnig.da ein anderer Energiemix möglich ist.Vor allem wenn man bedenkt das ab 2020 15000to ! Windmühlenflügel /Jahr entsorgt werden müssen und keiner weiß wie...Es braucht noch mehr BI dagegen.

von Heinrich Albo

Windräder können auch

zur Plage werden! PV dagegen nicht....

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