Söders Klimaschutzpläne

Windenergie wäre Chance für Industriestandort Bayern Plus

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert mehr Klimaschutz im Freistaat und in Deutschland. Jetzt müssen Taten folgen, sagt die Branche.

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich in den vergangenen Tagen mehrfach mit weitreichenden Forderungen nach mehr Klimaschutz im Freistaat sowie im Bund hervorgetan. Unter anderem zu einer verstärkten Nutzung der Windenergie auf forstwirtschaftlichen Flächen in Bayern. „Bayern ist eines der modernsten und produktivsten Bundesländer Deutschlands und Heimat von vielen international führenden Unternehmen. Damit diese internationale Spitzenposition verteidigt werden kann, muss Bayern auch beim Umstieg auf CO2-freies Wirtschaften zum Spitzenreiter werden“, fordert Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie (BWE). Die deutsche Windenergiebranche stehe bereit, um in Partnerschaft mit der Landesregierung an der Weiterentwicklung des Industriestandorts Bayern zu arbeiten. Auch Bayern bräuchte klimaneutrale Produktionsstätten, alternative Antriebssysteme für Fahrzeuge und den Einstieg in eine Wasserstoffwirtschaft auf Basis regenerativer Energien. Viele Maschinenbauer und Zulieferbetriebe in Bayern würden von diesem Umstieg direkt profitieren. „Klar ist aber auch: Ohne Zubau von erneuerbaren Energien wird es nicht...

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Diskussionen zum Artikel

von Heinrich-Bernhard Muenzebrock

?

Bayern und Windenergie sind zwei Schuhe die nicht zueinander passen. Bayern hat z. B. nur ein Achtel des Windaufkommens des Nordens der Republik. Somit absolut unrentabel. Dagegen ist Bayern im Bereich der Solarenergie sehr gut aufgestellt. Schuster bleib bei deinem Leisten.

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