Die Invasion der Gänse

In Teilen Niedersachsens richten Gänse enorme Schäden im Grünland an. „In 2017 hatten wir durch Fraßschäden Futterverluste von 2 500 t“, berichtet Landwirt Amos Venema aus Jemgum in Ostfriesland. In diesem Jahr erwartet er durch Fraß und Tritt der Tiere sogar noch höhere Schäden.

Gänseschäden Bild: Venema in der top agrar 3/2018

Neue Fotogalerien

3 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Josef Holz · 1.
    @ Frau Möbius

    nein, frau möbius. besser mal nix schreiben als so was. sie glänzen hier eigentlich nur durch unqualifizierte kommentare. troll

    Das meinen unsere Leser:
  2. von Anke Möbius · 2.
    Lieber mal

    ein dummer Spruch, als gar kein Kommentar..... Nach den vergangenen Frosttagen sehen doch alle Grünflächen so aus, was soll´s; in 4 Wochen ist doch die Wiese wieder grün...

    Das meinen unsere Leser:
  3. von Gerhard Steffek · 3.
    Zuwenig und zuviel ist aller Narren Ziel!

    heißt nicht umsonst ein alter Spruch. Bei dieser Fläche muß er ja fast aufpassen, daß ihm das von der Landwirtschaftskammer nicht "als nicht genehmigter Grünlandumbruch" angelastet wird. Am Besten der Regierung von Niedersachsen grundsätzlich eine Schadensersatzrechnung und Klage schicken. Gemäß dem alten Spruch: "auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil".

    Das meinen unsere Leser:
Ihre Meinung

Zum Schreiben eines Kommentars loggen Sie sich bitte ein!

Sie sind neu hier?

Als Abonnent kostenlos registrieren