Film zum Milchpolitischen Frühschoppen 2018

Der traditionelle Milchpolitische Frühschoppen auf Einladung des Milchindustrie-Verbandes am Rande der Internationalen Grünen Woche fand am 23. Januar 2018 in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Berlin statt.

Zu dem Thema „Agrarpolitik 2020, was kommt auf die Milch zu?“ debattierten mit reger Publikumsbeteiligung für die Politik Dr. Bettina Hartwig (Unterabteilungsleiterin 41 Agrarmärkte im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft), für die Landwirtschaft Hans Foldenauer (Sprecher des BDM Bund Deutscher Milchviehhalter e.V.) und Ludwig Börger (Milchreferent des DBV Deutscher Bauernverband e.V.) sowie für die Wirtschaft Ingo Müller (CEO DMK Deutsches Milchkontor GmbH). Moderiert wurde die Veranstaltung von Anselm Richard vom Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe.

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2 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Matthias Zahn · 1.
    Gute Statements aber....

    in der Realität kommen alle einfach nicht zueinander. Alle reden um den heißen Brei herum. Ja, wir müssen was machen-darin sind sich alle einig! Aber beim wie und was geht es dann schon los. Eigentlich sind sich auch alle einig, das der Schlüssel in der (Mengen)Absprache zwischen Molkerei und Erzeugern liegt. Aber es passiert nichts dahingehend. Was auch verständlich ist, denn mit Insellösungen auf Molkereiebene kann man auch keinen Blumentopf gewinnen. Und einen europäischen Ansatz vertritt NUR der BDM. Aber auch dass will keiner, allen voran der Bauernverband, unterstützen. Fazit: Es geht weiter wie bisher. Die Aufgaberaten werden steigen. Ein massiver Strukturwandel mit enormen Eigenkapitalverlusten der Bauern, werden das Resultat dieser abwartenden Haltung sein.

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  2. von Rita Kienberger · 2.
    Interessant, sehr interessant!

    Diese Diskussionen sind zum Teil ganz lustig! Ich habe den Eindruck,wir stehen ständig am Anfang. Wieviele Milchkrisen sollen noch kommen,bevor gehandelt wird? Danke, Hans Foldenauer für Deinen Einsatz für uns Milchbauern.

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