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Hohenlohe: Eine Veredlungregion erfindet sich neu

Schwache Erlöse, ein hoher Flächendruck und ungewisse politische Rahmenbedingungen setzen den Veredlern in Hohenlohe arg zu. Wo liegen noch ungenutzte Chancen?

Für unseren Regionalschwerpunkt zu den Zukunftsperspektiven der Region Hohenlohe in unserer Oktober-Ausgabe von Südplus haben wir drei unterschiedlich aufgestellte Veredlungsbetriebe besucht. Hier haben wir noch einige Bilder aus den Betrieben zusammengestellt.

Hohenlohe

Der Betrieb Schleicher in Neuenstein investierte 2016 in eine 75 kW-Biogasanlage. Sie läuft zu 100 % mit Gülle und Mist aus dem eigenen und zwei weiteren Betrieben. (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Achim Schleicher hat das System der freien Abferkelung anhand von drei Fabrikaten im eigenen Betrieb untersucht. Das Ergebnis waren deutlich höhere Erdrückungsverluste (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Blick in den Abferkelstall im Betrieb Schleicher. Die Ferkel gehen an regionale Mäster im Umkreis von 20 km. (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Für den Transport der jungen Puten mit ca. 5 kg vom Aufzuchtbetrieb zu ihrem Betriebsstandort in Rot am See hat sich Familie Rück einen eigenen Anhänger konstruiert. (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Zwei neue ausgesiedelte Ställe mit je 2400 Quadratmeter hat Familie Rück 2013 und 2018 in Betrieb genommen. (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Eine Besonderheit an den beiden neuen Ställen sei laut Betriebsleiter die Sprühkühlung. Außerdem seien sie deutlich einfacher zu bewirtschaften. (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Milchviehhalter Christoph Braun aus Schwäbisch-Hall-Gailenkirchen, hier mit Tochter Pauline und Vater Walter, möchte seinen Kälberstall erweitern, um die Tiere bis zum Fresser aufziehen zu können. (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Im Laufstall aus dem Jahr 2010 werden aktuell ca. 140 Kühe an zwei Melkrobotern gehalten. (Bildquelle: Silvia Lehnert)

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Der Betrieb legt Wert auf eine hohe Grundfutterleistung von 4500 bis 5000 Litern. So macht Grassilage ca. 60 % in der Ration aus. (Bildquelle: Silvia Lehnert)


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