Seltene Rassen – stark im Kommen

Bildunterschrift (Bildquelle: Lehnert)

Die Fleischrinder-Rassen Hereford, Rotes Höhenvieh, Pinzgauer und Dexter verzeichnen Zulauf. top agrar-Südplus hat Züchter gefragt, warum diese Rassen mittlerweile so beliebt sind. Hier zeigen wir noch mehr Einblicke in die Betriebe, die wir in top agrar-Südplus Nr. 12/2018 porträtiert haben.

Martin Rösch aus Wangen im Lkr. Göppingen vermarktet das Fleisch seiner Hereford-Herde über die eigene Metzgerei. (Bildquelle: Lehnert)

Seine T-Bone-Steaks lässt Martin Rösch bis zu sechs Wochen reifen. (Bildquelle: Lehnert)

Um den Stall stehen der Herde 15 ha Weide zur Verfügung, die sie jederzeit vom Stall aus betreten können. (Bildquelle: Lehnert)

Die Kälber erhalten ab einem Alter von drei Monaten auf der Weide über einen Futterautomat Getreide- und Soja-Schrot. (Bildquelle: Lehnert)

Die EU-zugelassene Schlachtstätte der Metzgerei Niederwälder Hof in Wangen. (Bildquelle: Lehnert)

Michael Neff aus Lauterbach im Landkreis Rottweil hat in seinem Stall einen befahrbaren Belüftungsboden aus dem Kartoffelbereich installiert (Bildquelle: Lehnert)

Durch die Löcher in den Platten wird die Jauche vom Mist getrennt. Dadurch ist der Strohverbrauch geringer. (Bildquelle: Lehnert)

Auf der Weide gibt es für Neffs Dexter-Herde nur Gras. Im Stall gibt es ein Phosphor-reiches Mineralfutter, da die Region ein P-Mangelgebiet ist. (Bildquelle: Lehnert)

Michael Neff nutzt das Weidepanel zur Blutentnahme. (Bildquelle: Lehnert)

Der ganze Stolz von Mutterkuhhalter Norbert Uebler aus Hirschbach im Lkr. Amberg-Sulzbach: Sein Bulle Contender, der nach den Körergebnissen einer der besten Pinzgauer Bullen in Deutschland ist. (Bildquelle: Lehnert)

Norbert Uebler hat an 38 ha Weide Festzäune installiert. In diesem Jahr arbeitete er wegen der Trockenheit auch verstärkt mit mobilen Zäunen. (Bildquelle: Lehnert)

In normalen Jahren erfolgt auf der Weide im Betrieb Uebler keine Zufütterung. In diesem trockenen Jahr waren Norbert und Cornelia dankbar für den großen Unterstand. (Bildquelle: Lehnert)

Im Sommer kalben die Tiere auf der Weide, dafür hat der Uebler extra einen halben Hektar vorgesehen. (Bildquelle: Lehnert)

In Ueblers Herde laufen auch ein paar schwarze Pinzgauer mit, die recht selten vorkommen. (Bildquelle: Lehnert)

Sebastian Schallers Rotes Höhenvieh ist von April bis November auf der Weide. (Bildquelle: Lehnert)

Die Hammermühle, der Betriebssitz von Sebastian und Beate Schaller, liegt im malerischen Lauterachtal, an dem ein Radweg entlang führt. (Bildquelle: Lehnert)

Ein Blick in das Hammermühlen-Café des Betriebes, das im Sommer jeden Tag, im Winter von Donnerstag bis Samstag geöffnet hat. (Bildquelle: Lehnert)

Der neue Mutterkuhstall wurde komplett über das EU-Life-Artensschutzprojekt finanziert. Sebastian Schaller darf ihn unentgeltlich für seine Herde nutzen. (Bildquelle: Lehnert)

Rote Höhenvieh-Kühe mit männlichen Kälbern. Nach der Beweidung auf Kleegras folgt alle drei Jahre Getreide. (Bildquelle: Lehnert)

Die Herde von Sebastian Schaller genießt die Waldweide, weil sie Abwechslung bietet und Schatten spendet, was 2018 besonders wichtig war. (Bildquelle: Lehnert)

Bodenzustandsbericht: Wie humusreich sind deutsche Äcker?

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