Lüneburger Heide

Wolf attackiert Schafe im Beisein des Schäfers

Bis auf 10 m kam ein Wolf in der Lüneburger Heide an einen Schäfer heran, nachdem er bereits ein Schaf aus der Herde gerissen hatte. 45 Minuten lang ließ sich der Wolf nicht vertreiben.

Während Schäfer Mathias Koch (42) mit seinen 800 Heidschnucken durch die Lüneburger Heide zog, ist ein Wolf in die Herde gesprungen und hat ein Tier gerissen. Der Schäfer zückte daraufhin sein Handy und filmte den Angreifer.

Wie verschiedene Medien berichten, habe der Wolf keine Scheu vor dem Menschen gehabt. Koch habe Steine und Äste nach dem Tier geworfen und es angeschrien. Gegenüber der BILD sagte der Schäfer, dass er den Wolf sogar getroffen habe, was diesen nicht abschreckte. 45 Minuten sei das Raubtier neben der Herde herumgelaufen und dabei bis auf zehn Meter an den Schäfer herangekommen. Erst als der Chef von Koch mit dem Auto eingetroffen sei, habe der Wolf von der Herde abgelassen.

Fachleute vermuten laut der BILD, dass das Tier zum Schneverdinger Rudel gehört, das aus sechs Tieren plus Welpen besteht.

Nicht nur der Schäfer, auch viele Anwohner fordern eine Regulierung des Wolfbestandes, sodass die Tiere wieder Scheu vor dem Menschen lernen.

Video-Bericht bei BILD.de


Diskussionen zum Artikel

von Michael Prantl

Wölfe

Die ganzen Wolf Fans werden sich noch wundern was die nächsten 10 Jahre in Deutschland mit den Wölfen passiert. Erst müssen Menschen angegriffen werden und zu Schaden kommen. Es ist ja bewiesen dass Wolfshybriden Kinder von den Fahrrädern geschmissen haben und angegangen haben. Wer ... mehr anzeigen

von Wilhelm Grimm

Die lassen uns den Wolf,

damit der uns von den Dummheiten der greenen agrarpolitischen Forderungen ablenkt. Denn so blöd kann niemand sein. Ach ja, die wunderbaren Arbeitsplätze für ihre Freunde habe ich nicht berücksichtigt.

von Karlheinz Gruber

Das wirkliche Beste war hier noch Hilft ist,

die ganzen Wolfsbefürworter und Unterstützer/ Verbände zwangsverpflichten und rund um die Herden platzieren. Dann können die den Wolf wegschreien, wegklatschen oder auch Streicheln. Gilt natürlich auch in der Nacht. Und Schäden müssen die selber bezahlen. Part dem Steuerzahler ... mehr anzeigen

von Martina Junker

Nicht‘s neues.

Das war nicht das erste mal. Stand vor ein paar Wochen schon mal in der Zeitung, mit änlichem Verlauf.

von Kurt Brauchle

Der Schäfer

hatte ja noch Glück das nur ein Wolf interesse zeigte. Bei einem Rudel hätte er dem Elend hilflos zusehen müssen und wäre für sein nicht einschreiten auch noch an den Pranger gestellt worden.

von Stephanie Winhard

Das nächste Mal...

kommt dieser Wolf nicht allein. Das Experiment "Wolf in Deutschland" ist völlig aus dem Ruder gelaufen, es wird von amtlicher Seite unter den Teppich gekehrt, was geht, damit ja nichts am wildromantischen Image dieses Großraubtieres kratzt und weiterhin die gut honorierten Posten und ... mehr anzeigen

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