Fünf Fragen an… Plus

Ruth Häckh Schäferin, Buchautorin & Geduldsmensch

Frau Häckh, Sie sind seit 30 Jahren Schäferin. Ist die Schäferei während Ihrer Karriere in ein neues Zeitalter aufgebrochen?

Häckh: Im Gegensatz zu den Bauern, die vom technischen Fortschritt auf dem Acker und im Stall profitieren, hat sich unsere Arbeitsweise kaum verändert. Vor allem die hohen Pachtpreise schmälern unser ohnehin geringes Auskommen. Das hat den Job des Schäfers zunehmend unattraktiver gemacht. Dabei sind wir schon lange nicht mehr nur reine Tierhalter. Als Schäferin bin ich auch Landschaftspflegerin und Naturschützerin. Das müssen wir den Menschen vermitteln. Die schönsten Kulturlandschaften entstehen erst durch uns als agrarökologische Dienstleister.

Sie haben das Schäferhandwerk schon als Kind...

Jetzt anmelden und sofort weiterlesen. Plus

Melden Sie sich an oder erstellen Sie ein kostenloses Konto und erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt, ganz unverbindlich.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Auf Kommentar antworten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen