Hallo Heinrich! Plus

Grüne Blätter mit feiner Würze: Wir könnten die unauffällige Staude ganz einfach Wildspinat oder Gänsefußgewächs nennen. Machen wir aber nicht. Schließlich ist der ‚Gute Heinrich‘ ein heimisches Gewächs mit langer Geschichte.

In Vergessenheit geraten: Bereits im Altertum bereitete man ‚Guten Heinrich‘ wie Spinat zu. Man sagte ihm nach, wundheilend und entzündungshemmend zu wirken.

◁ Köstlich: Gerda von Lienen, unsere Garten-Expertin aus Rastede bei Oldenburg, Niedersachsen, nutzt den ‚Guten Heinrich‘ auch kulinarisch. Sie verfeinert diverse Frühlingsgerichte mit den...


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen