Reportage

„Wie ging’s bloß ohne“ Premium

Bei der Organisation ihres Hofladens im nordrhein-westfälischen Warendorf setzt Johanna Austermann auf das Smartphone.

Das Handy nutze ich zu 80 Prozent geschäftlich. Pro Tag sind das ca. 3 Stunden“, sagt Johanna Austermann. Seit 2018 leitet die studierte Sales Managerin zusammen mit ihrer Mutter Ursula den Hofladen der Familie. Den konventionellen Ackerbaubetrieb hat sie im letzten Jahr übernommen. Vater Robert, Bruder Felix und Ehemann Swen unterstützen sie auf dem Hof.

Termine koordinieren, Personal einplanen: Das regelt Austermann übers Smartphone. Mit der Familie teilt sie ihren Outlook-Kalender. So weiß die 28-Jährige genau, wer wann verfügbar ist. Die WhatsApp-Gruppe mit den Mitarbeitern nutzt sie, um Dienstpläne zu verschicken oder Krankheitsvertretungen zu suchen: „Ich weiß gar nicht, wie man das früher ...

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Ordnungsrecht: Bauern empört über die Flut neuer Vorschriften

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Artikel geschrieben von

Katharina Meusener

Redakteurin Landleben

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