Rezept

Paella mit Hühnchen

Wer gerne etwas Neues ausprobieren möchte, kann eine Paella ganz einfach Zuhause zubereiten.

Eintopfgerichte sind praktisch und vor allem für große Familien gut geeignet. Für die Paella, das typisch spanische Reisgericht, braucht man keine spezielle Pfanne. Die normale Bratpfanne tut es auch. Damit das Gericht gut gelingt ist es wichtig, den Deckel geöffnet zu lassen und eine mittlere Temperatur zu finden, bei der die Paella simmert, aber nicht zu stark kocht.
Besonders praktisch: Die Paella einfach köcheln lassen, ohne häufig zu rühren. Die leicht angebackene Schicht auf dem Pfannenboden ist besonders beliebt und erinnert im Geschmack an würzige Kartoffelpuffer.
 
Paella mit Huhn
Für 5 bis 6 Portionen
 
Zutaten
6 Hühnerunterschenkel
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 gelbe Paprika
1 rote Paprika
4 Fleischtomaten
2 Chorizo-Würste (ca. 150 g)
Bratöl
Salz, Pfeffer
2 TL Paprikapulver
ca. 8 bis 10 Safranfäden
350 g Paella-Reis
1,5 L Hühnerbrühe
½ Bund Petersilie
1 Bio-Zitrone
 
Zubereitung
Die Hühnerschenkel je nach Geschmack von Sehnen und Hautstücken befreien und mit einem Küchenpapier trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Den Knoblauch ebenfalls schälen. Die beiden Paprika und die Tomaten waschen. Die Paprika halbieren, entkernen und in Würfel schneiden. Die Tomaten vom Stielansatz befreien und ebenfalls würfeln. Die beiden Chorizo-Würste halbieren und den Darm entfernen. Die Hälften in mundgerechte Stücke teilen.
In einer hohen Pfanne (Ø ca. 28 cm) das Öl erhitzen und die Hühnerschenkel darin rundherum kräftig anbraten. Die Wurststücke kurz mitanbraten und anschließend die Paprika-, Tomaten- und Zwiebelstücke in die Pfanne geben. Den Knoblauch pressen, zugeben und alles mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Safran würzen. Die Hühnerbrühe zugießen. Den Reis über die komplette Fläche der Pfanne verstreuen und alle Zutaten mit einem Kochlöffel grob vermengen. Einmal aufkochen und die Temperatur dann soweit reduzieren, dass die Paella nur leicht kocht. Nach 10 Minuten einmal vorsichtig vermengen und dann erneut ca. 10 bis 15 Minuten simmern lassen, bis die Flüssigkeit fast völlig verdampft ist.
Währenddessen die Petersilie abbrausen und fein schneiden. Die Zitrone abwaschen und in sechs bis acht spalten teilen. Die fertige Paella mit der Petersilie bestreuen und die Zitronenspalten darauf verteilen.
 
Tipp: In die klassische Paella kommen auch Meeresfrüchte, z. B. Tintenfisch, Muscheln und Garnelen. Wer den Fischgeschmack gerne mag, kann sie einfach nach der Hälfte der Garzeit zur Paella geben.
Auch anderes Gemüse wie Erbsen, Zuckerschoten oder Pilze kann man gut mitgaren. Wer keinen Safran mag, kann die Paella auch mit Curry zubereiten. Erlaubt ist, was der Familie schmeckt!

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Artikel geschrieben von

Katharina Meusener

Redakteurin Landleben

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