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Weiterbildung: Tiergestützte Therapie

Zwei Vollblut-Bäuerinnen wollen zeigen, wie man Menschen mithilfe von Kuh und Schwein fördern kann.

Die sozialen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten von Menschen kann man durch den Kontakt mit Bauernhoftieren fördern. Das wissen Andrea Göhring, Fachkraft für tiergestützte Therapie, und Christine Hamester-Koch, bundesweit tätige Ausbilderin für Bauernhofpädagogik, nur allzu gut. Ab November 2019 bieten die Bäuerinnen eine einjährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum Thema „Tiergestützte Intervention“ an.

Die Weiterbildung umfasst 13 Module, die aufeinander aufbauen: Es geht unter anderem um die praktischen Grundlagen des tiergestützten Arbeitens, die Stärken und Einsatzmöglichkeiten eines jeden Bauernhoftiers und die Ausbildung der Tiere. Beispiele und Tipps aus der Praxis bringen das Ausbilder-Duo und weitere Referentinnen in die Ausbildung mit ein. Ziel ist es, gemeinsam mit jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer darüber hinaus ein tragfähiges Konzept für den eigenen Hof zu entwickeln.

Die Kosten für die Weiterbildung betragen 4490 €. Weitere Infos finden Sie HIER oder HIER.

Artikel geschrieben von

Melanie Suttarp

Redaktion Landleben

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