Interview

Corona-Hilfen: Landwirte profitieren kaum

Sie haben für verschiedene Betriebe durchgerechnet, ob diese die Corona-Hilfen beantragen können. Zu welchem Zwischenfazit kommen Sie?

Billermann: Für Landwirte wird es schwierig, die Hilfen zu erhalten. Eine große Hürde ist, dass verbundene Unternehmen, die im gleichen Markt tätig sind, zusammengerechnet werden. D.h. alle landwirtschaftlichen Unternehmen, die rechtlich selbstständig sind und die Sie beherrschen, werden zusammengefasst. Betriebszweige wie z.B. die Direktvermarktung werden nicht getrennt betrachtet. Dann ist der Umsatzeinbruch vom gesamten Unternehmen häufig nicht groß genug. Auch bei Schweinemästern reicht er nicht aus. Der Landwirt muss für die Überbrückungshilfe II einen Umsatzeinbruch von mind. 50% in zwei zusammenhängenden...

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