Zu: „Verbraucher reden nur: Agrarwissenschaftler eindeutig für Fleischsteuer“, www.topagrar.com

Marktregulierung statt (Fleisch-)Steuer! Plus

Eine Steuer ist nicht zweckgebunden, im Gegensatz zu einer Gebühr. Ob diese Steuereinnahmen dann wirklich dort landen, wo sie landen sollten, mag man bezweifeln. Wie die „Subventionen“ würde eine derartige Tierwohl-Zahlung dann eh eingepreist und vorausgesetzt werden, schlimmstenfalls fiele der Erzeugerpreis noch weiter, und wer nicht mitziehen kann, fliegt: Strukturwandel.

Billigfleisch würde wohl relativ betrachtet etwas teurer werden, bereits höherpreisiges regionales bzw. Biofleisch deutlich teurer. Das befördert auch nicht gerade einen nachhaltigen Konsum. An der Marge im LEH oder bei Verarbeitern müsste man rütteln, das wird so aber bequem umschifft: Die Kosten werden wieder...


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