Verzockt sich die BayWa? Premium

Die BayWa AG setzte in den letzten Jahren vor allem auf das Ausland. Vorstandsvorsitzender Prof. Klaus Josef Lutz schaufelte seit seinem Amtsantritt vor zehn Jahren rund eine Milliarde Euro in seinem Haus frei. Das Geld zog er aus Bereichen ab, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Anschließend steckte er es in den Getreide- und Spezialitätenhandel sowie den Obst- und Energiesektor.

Im Auge hatte er dabei nicht das BayWa-Kernland Bayern und Württemberg, sondern Europa und die Welt. Durch Übernahmen sei man unter anderem zum globalen Getreidehändler geworden, gibt sich Lutz zufrieden.

Bislang geht die Strategie auf. Doch sie ist riskant. Lutz schlachtete nicht nur das eigene Sparschwein. Er setzt auch auf viel Fremdkapital. Die Eigenkapitalquote ist heute deutlich niedriger als noch vor zehn Jahren.

Spätestens seit die BayWa AG jüngst ihren...

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