Zum Streitpunkt: „Immer fair statt immer mehr“, top agrar 4/2016, Seite 8.

Wo bleiben die Organisationen? Plus

Der Anfang ist gemacht

Ich denke, dass unser Papst Franziskus der beste Papst ist, den wir seit Langem hatten. Er nennt die Probleme beim Namen.

Diesbezüglich kann man die Agrarpolitik und die Kirchenpolitik durchaus miteinander vergleichen: So, wie sich die Agrarpolitik in den letzten Jahrzehnten immer mehr gegen die Bauern gerichtet hat, so hat sich in der Kirche ein Eigenleben entwickelt, welches (ebenfalls) eher auf eigene Pfründe gerichtet ist als auf das Wohl der Menschheit.

Beides lässt sich nicht leicht umkehren, da derartige Positionen immens verteidigt werden. Doch ein Anfang ist gemacht. Nun muss die Theorie mit Leben gefüllt werden.

Doris Peitinger, 82389 Böbing

An die eigene Nase fassen

Fair statt mehr – das sollte vor allem aber auch für die Kirche selbst gelten. Beide Kirchen in meiner Region kaufen Land zu Höchstpreisen und verpachten es teilweise in Ausschreibungen zu einem entsprechend hohen Preis. Das ist meiner Meinung nach falsch!

Hoffentlich setzt sich Papst Franziskus mit seiner Einstellung und Vorgehensweise in der Kirche durch und wird nicht irgendwann klein gehalten.

Erst einmal sollte die Kirche ihren eigenen Laden in Ordnung bringen, bevor sie...

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