Management & Politik

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Zur Düngeverordnung gibt es kaum noch Verhandlungsspielraum. Die Länder tragen die vom Bund neu aufgesetzten Verschärfungen vorerst mit.

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Die Einigung der Regierung zum Tierwohllabel und weiteren Landwirtschaftsthemen lässt auf sich warten. Das Kabinett verabschiedet heute nur die Futternutzung auf Vorrangflächen.

Die Forderung nach Dürrehilfen will der Bauernverband 2019 nicht wiederholen. Auch das Landwirtschaftsministerium bleibt auf Abstand.

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Die Bundesregierung legt auf Druck der EU zur Düngeverordnung erneut nach. Sie schlägt nochmal längere Sperrfristen und weitere Verschärfungen für Hanglagen vor.

So wie bisher kann es nicht weitergehen: Der ab 2020 kommende Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, kündigt an, dass sich die Behörde aktiv in die Umwelt- und Klimapolitik einmischen werde.

Das Magazin Report Mainz berichtete am Dienstag vom modernen Ablasshandel mit Ökopunkten. Wer Acker in Grünland umwandelt bekommt viele Punkte und kann diese verkaufen. Der Flächenfraß geht weiter

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Vor dem morgigen Düngegipfel zeigt das Bundeslandwirtschaftsministerium auf die Bundesländer. Fünf - darunter Niedersachsen - müssen ihre Nitrat belasteten Gebiete noch ausweisen.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband stellt sich hinter das freiwillige Tierwohllabel von Julia Klöckner. Länder und Industrie dürften den ersten Schritt nicht länger verzögern.

Den Förderzuschuss der Rentenbank gibt es ab jetzt für alle Darlehen.

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