Aeikens: Nachschärfung der Düngeverordnung ist „alternativlos“ Plus

Ein Nachschärfen der Düngeverordnung ist laut Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens vom Bundeslandwirtschaftsministerium „alternativlos“. Für eine bessere Verteilung von Gülle zwischen Tierhaltungs- und Ackerbaugebieten solle es ein Bundesgülleprogramm geben.

„Wir wissen, dass es zu Härten führen wird“, sagte Aeikens Anfang der Woche auf der Mitgliederversammlung der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft (Unika) in Berlin. Zugleich teilte er mit, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium an einem „Bundesgülleprogramm“ zur Verbesserung der Lagerkapazitäten und dem verstärkten Abfluss des organischen Düngers in Richtung Ackerbaubetriebe arbeite.

Aeikens wies darauf hin, dass das Agrarressort eine neue Kompromissformel nach Brüssel gesandt habe, um ein...

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Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) plant ein Inkrafttreten der neuen Düngeverordnung im Mai 2020. Damit bleibt den Landwirten noch eine Saison bis die Verschärfungen, die vor allem die...


Diskussionen zum Artikel

von Yvonne Richter

Ba Bla Bla

Hat Se Ihre Chefin vorgeschickt, Sie armes Würstchen??

von Yvonne Richter

zu Lamentieren

Unsere Kontaktdaten liegen der Redaktion vor.

von Yvonne Richter

Lamentieren hilft nicht

Lamentieren hilft nicht Solange Politiker sich anmaßen, über die Köpfe von denen die sie gewählt haben hinwegsetzen zu können wird es immer wieder Entscheidungen von Nichtskönnern geben, die ALLES KÖNNEN, egal auf welchem Gebiet. Im Industriebereich muss man ja "Rücksicht" auf ... mehr anzeigen

von Volker Hahn

leguminosen

dürfen wir in Zukunft aber en masse anbauen ... und schicken damit ein Vielfaches an Nitrat ins Grundwasser. Wie dämlich sind unsere Regierungsbeamte eigentlich, dass sie nicht in der Lage sind, simpelste Zusammenhänge, die jeder GUTE Lehrling in seiner Ausbildung vermittelt bekam, zu ... mehr anzeigen

von Bernhard ter Veen

alternativlos...

ich wusste noch garnicht das es keine alternativen zu einem solchen BLÖDSINN von seiten der D Regierung gibt... alternativen gibt es immer. man muss sie nur wollen und zulassen. ...alternativlos... da hast aber einen hingemerkelt...

von Wilhelm Grimm

Betrug ?

ja !

von Georg Summerer

Betrug?

Das Vorgehen bei den Nitratmessungen erinnert sehr an die fehlerhaften Messungen und Berechnungen bei den Stickoxyden in den Städten. Wenn jemand zu mir sagen würde, daß es Betrug ist was hier abläuft, egal ab aus Dummheit, Ignoranz, Faulheit etwas Richtig zu stellen oder mit ... mehr anzeigen

von Willy Toft

Wer treibt hier wen?

Auf der einen Seite werden nur die belasteten Messpunkte nach Brüssel gemeldet, wo man über 10.000 unbelastete Messstellen nicht berücksichtigt, und auf der anderen Seite soll der Landwirt es wieder mal richten! Jede Fläche wird für sich betrachtet, und eine kleine Doktorarbeit, wo ... mehr anzeigen

von Renke Renken

Der Bauernbund Brandenburg

scheint in D die einzige Institution zu sein, die in Sachen Gülle-/Düngeverordnung in der Lage ist , Klartext zu reden. Die Politiker drücken sich immer noch darum, die Probleme klar beim Namen zu nennen und die Gülleverordnung klar auf die Gebiete zu projezieren, in denen mit ... mehr anzeigen

von Gerd Uken

War es nicht auch Herr Lindemann

der die niedersächsischen Messeerte flugs Bach Brüssel gemeldet hat? Das waren ausgesuchte Messpunnte- komisch ist nur das in den allermeisten Fällen die Werte unbedenklich waren Wir aber alle jetzt über den gleichen Kamm geschoren werden

von Jürgen Schmidt

Träumerle

von Albert Maier

Nur so kanns gehen:

"Der Bauernbund Brandenburg hat den Vorschlag von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner für eine Änderung der Düngeverordnung als "ersten Schritt in die richtige Richtung" bezeichnet. Die Verschärfung der Düngeregeln sei in Gebieten gerechtfertigt, wo nachweisbar durch die ... mehr anzeigen

von Wilhelm Grimm

Die Auswahl der von Deutschland nach Brüssel gemedeten Messstellen

ist nicht alternativlos. Bitte nachschärfen. Wie wäre es denn mal mit der Wahrheit?

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