Agrarfax – aktuell, kurz und meinungsstark

Die aktuellen Weizen- und Rapspreise per Mail oder Fax direkt von den Weltmärkten auf Ihren Schreibtisch oder Ihr Smartphone – und das kurz, knapp und mit klaren Verkaufsempfehlungen. Wenn Sie diesen Service suchen, sollten Sie das Agrarfax testen.

Jan Peters gründete vor rund zehn Jahren das Agrarfax. Er war jahrelang Getreidehändler und ist bestens in der nationalen und internationalen Branche vernetzt. (Bildquelle: Privat)

Die aktuellen Weizen- und Rapspreise per Mail oder Fax direkt von den Weltmärkten auf Ihren Schreibtisch oder Ihr Smartphone – und das kurz, knapp und mit klaren Verkaufsempfehlungen. Wenn Sie diesen Service suchen, sollten Sie das Agrarfax testen.
 
Gehen die Preise rauf oder runter? Soll ich jetzt verkaufen oder erst morgen? Mit dem Agrarfax sind Sie stets auf dem Wissensstand Ihres Vermarktungspartners, dem Landhandel und der Genossenschaften – und das ist bei den heute schnellen Märkten wichtiger denn je.

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Peters ist ein Insider.

Ergänzend zu den Analysen, Erzeugerpreisen und Hintergrundberichten von top agrar gibt das Agrarfax von Jan Peters einen schnellen Überblick über die Bewegungen an den Weltmärkten. Bei Insidern war der Infodienst seit Langem ein Geheimtipp. Zweimal pro Woche informiert der Experte aus Brunsbüttel über die wichtigsten Entwicklungen auf den Weizen- und Rapsmärkten. Außerdem finden Sie im Agrarfax die aktuellen Düngemittel-, Heizöl- und Dieselkurse. Wer möchte, bekommt die aktuellen Kurse für Weizen, Gerste, Raps und Soja täglich per SMS.
 
Jan Peters ist ein Marktkenner durch und durch: Er war nach dem Studium Geschäftsführer eines holsteinischen Landhandelsbetriebes der Herzöge von Oldenburg und viele Jahre Rohstoffhändler für die Toepfer International-GmbH in Hamburg und London. Dort ist er vor allem für das Exportgeschäft zuständig gewesen und somit im nationalen und internationalen Getreide- und Ölsaatenhandel bestens vernetzt. Er ist außerdem unter anderem Korrespondent der Agenturen Reuters Hamburg und Dow Jones London.
 
Bislang hat Peters das Agrarfax eigenständig herausgebracht. Seit ein paar Wochen arbeitet er mit dem Landwirtschaftsverlag zusammen. Dieser unterstützt ihn logistisch. An den redaktionellen Abläufen ändert sich nichts. Zusammen mit seinem Team erstellt Peters auch künftig den Report. Seine Stärken sind sein Insiderwissen, aus dem er konkrete Empfehlungen für seine Leser ableiten kann. Mit Erfolg! Fast 2000 Betriebsleiter treffen ihre Verkaufsentscheidung auf Basis des Agrarfaxes.


Empfehlungen sind geldwert.

Einer von ihnen ist Roland Marsch aus Jarmen in Mecklenburg-Vorpommern. „Markt ist Meinung – und das Agrarfax ist meinungsstark. Wie kaum ein anderer Infodienst gibt Peters seinen Kunden klare Empfehlungen. Das trauen sich nur wenige.“ Familie Marsch bewirtschaftet einen Ackerbaubetrieb mit Zuckerrüben, Weizen und Raps. Das Getreide und der Raps werden eingelagert und sowohl teils vor der Ernte und während der Lagerperiode kontraktiert. Dabei orientiert er sich an den Kursverläufen der Börsen und den Preisen des Handels. Das Agrarfax von Jan Peters verschafft ihm den schnellen Überblick.
 
Wie wichtig diese Infos sind, verdeutlicht auch Carsten Stegelmann aus Trantow in Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Marktfruchtbetrieb werden unter anderem Weizen, Raps, Gerste und Zuckerrüben angebaut. „Um Mitnahmeeffekte bei volatilen Preisen zu generieren, muss man entscheidungsfreudig sein. Und dabei hilft mir das Agrarfax“, so der Landwirt.
 
Das sieht auch Christian Münchhoff vom Gut Derenberg aus Derenburg in Sachsen-Anhalt so. Er bewirtschaftet 1 000 ha. Im Alltag bleibt ihm nur wenig Zeit für das Studieren der Börsenkurse und der Marktaussichten. „Das Agrarfax bringt die wichtigsten Infos kurz und knapp auf einer A4-Seite auf den Punkt. Innerhalb weniger Minuten habe ich so einen guten Überblick“, so der Betriebsleiter.
 
Deert Rieve aus Muuks bei Stralsund schätzt vor allem den Mix aus Börsen- und regionalen Kassapreisen im Agrarfax. „Ich will nicht permanent bei meinem Händler anrufen und nach den aktuellen Preisen fragen. Das kostet nur Zeit“, so der Landwirt, der unter anderem Weizen, Raps und Zuckerrüben anbaut. Seine Verkaufspreise leitet er von den Börsenkursen ab.
 
Ein Anstieg der Preise z. B. an der Matif bedeutet aber nicht automatisch, dass auch sein Händler vor Ort mehr zahlt. Denn dazu muss es eine Exportnachfrage geben, die maßgeblich die Kauflust der Händler beeinflusst. Das spiegelt sich aber nicht unmittelbar in den Börsenkursen wider. Daher legt er auch Wert auf die regionalen Kassapreise.
Peters verschickt das Agrarfax montags und donnerstags per Fax oder Mail. Sie können die Infos auch direkt auf der Homepage  www.agrarfax.de abrufen.
Wer sich tagesaktuell informieren möchte, kann die wichtigsten Kurse der Warenterminbörsen als SMS zusätzlich zum Fax erhalten. Darin geht es um Weizen, Gerste, Raps und Soja.


Weniger ist mehr.

„Das Agrarfax konzentriert sich auf das Wesentliche. Nichts ist schlimmer, als mit Zahlen erschlagen zu werden und die wichtigsten Informationen zu übersehen“, erläutert Peters seine Strategie. Derzeit gibt es ein Nord- und Südfax, um die Preisunterschiede in Deutschland sauber abzubilden.
 

Vier Wochen kostenlos

Sie können das Agrarfax vier Wochen lang kostenlos testen. Danach kostet das Abo 130,25 € pro Halbjahr (netto). Wenn Sie den täglichen SMS-Service hinzubuchen, fallen 5 €/Monat an (netto). Bestellungen:

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E-Mail: info@agrarfax.de
online: www.agrarfax.de
Telefon: 0 48 52/9 22 22
 Fax: 0 48 52/9 22 21
 


 
„Das Agrarfax bringt die wichtigsten Infos auf den Punkt.“

Christian Münchhoff, Derenburg
 


 

Deert Rieve (Bildquelle: Privat)

  „Mit dem Agrarfax spare ich wertvolle Zeit.“

Deert Rieve, Muuks
 


Carsten Stegelmann (Bildquelle: Privat)

„Das Agrarfax hilft mir bei meinen Entscheidungen.“

Carsten Stegelmann, Trantow
 
 


 

Artikel geschrieben von

Diethard Rolink

Redakteur Betriebsleitung

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