Bauernverband schaltet Imagespot in Kinos

Kinobesucher in der Region Ostwestfalen-Lippe und Ruhr-Hellweg bekommen ab dem 11. Dezember einen Gratis- Einblick in die heimische Landwirtschaft. Der WLV schaltet dann bis zum 7. Januar in 15 Kinohäusern im Vorprogramm den 29-Sekunden-Imagespot „Verantwortung für die Natur, für Tiere, für uns Menschen“.

Kinobesucher in der Region Ostwestfalen-Lippe und Ruhr-Hellweg bekommen ab dem 11. Dezember einen sympathischen Einblick in die heimische Landwirtschaft geboten. Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) schaltet von heute an bis zum 7. Januar in 15 Kinohäusern im Vorprogramm den Imagespot „Verantwortung für die Natur, für Tiere, für uns Menschen“.

Mit dabei ist auch WLV-Vizepräsident Wilhelm Brüggemeier, der in Enger-Herringhausen seinen Betrieb führt, berichtet das Westfalen-Blatt. Anliegen des Berufsstandes sei es, ein realistisches Bild der heutigen Landwirtschaft zu vermitteln und Vertrauen zwischen Verbrauchern und Bauern zu schaffen. „Die Menschen möchten wissen, dass es den Tieren gut geht und wo ihre Nahrungsmittel herkommen“, erläutert der Landwirt gegenüber der Zeitung.

Im Mittelpunkt des Kurzfilms stehen vier heimische Bauernfamilien (Wilhelm Brüggemeier aus Enger, Antonius Tillmann aus Warburg-Bonenburg, Stephan Westerhoff-Rinsche aus Lippetal-Herzfeld sowie Hans Wortmann aus Kamen), die ihren Beruf mit Begeisterung und Verantwortungsgefühl nachgehen. Sie sind zwischen ihren Schweinen und Kühen, auf dem Acker zu sehen. Ihre Aussagen: „Wenn es unseren Schweinen gut geht, geht es auch mir gut“, „Zweimal am Tag schauen wir nach den Sauen und Ferkeln, ob sie fit sind“, „Ich kenne jede Kuh genau und jede hat ihren eigenen Charakter“, „An diesem Boden hängt unser Herzblut“.

Die vier Bauernfamilien zeigen, wie es auf ihren Höfen heute wirklich aussieht. Denn weder die in der Werbung und noch so manchen Kuppelshows gezeigte Bauernhofromantik spiegeln das heute Leben auf dem Bauernhof wieder. „Hier müssen wir die Gesellschaft mitnehmen und aufklären“, erklärt Brüggemeier. „Wenn wir unsere Höfe und ihre Bewohner zeigen, können sich die Verbraucher selbst einen realen Blick von unsere Arbeit verschaffen.“

Film

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