EUROPA/Brexit/Austrittsvertrag

Brexit: Nachverhandlungen nicht ausgeschlossen Plus

Am Dienstag stimmen die Unterhausabgeordneten des britischen Parlaments über den mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrag ab. Der Regierung May steht eine Abstimmungsniederlage bevor. Die Höhe der Nein-Stimmen ist der Gradmesser für weitere Verhandlungen mit Brüssel, um einen harten Brexit in letzter Minute vor dem 29. März noch zu verhindern.

Drei Tage vor der Abstimmung im britischen Unterhaus über den Austrittsvertrag Großbritanniens aus der EU am kommenden Dienstag in London appellieren die europäischen Bauernverbände (Copa Cogeca), Getränkeindustrie und Lebensmittelbranche an die Unterhaus-Abgeordneten, einen ungeordneten “no Deal” Brexit zu verhindern, um den Nahrungsmittelsektor vor verheerenden ökonomischen Schäden zu bewahren.

In Brüssel wird im Europäischen Parlament und im Umkreis von Chefunterhändler Michel Barnier die Hoffnung geäußert, dass die erwartete Abstimmungsniederlage für die Regierungschefin Theresa May nicht zu hoch ausfallen möge. “Es ist ein Unterschied ob May eine Mehrheit für den ausgehandelten Austrittsvertrag mit 20 oder 120 Stimmen im House of Commons verfehlt”, sagte der...

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Diskussionen zum Artikel

von Gerd Uken

Ist die EU also doch

Erpressbar? Die Engländer hatten sowieso schon einen Sonderstatus u. Vergünstigungen!

von Willy Toft

Das die Engländer alle so ruhig bleiben......

Das Parlament zersetzt sich, wenn es nicht zur Einigung kommt, und mit Nein gestimmt wird. Ob die EU noch mal den Eiertanz eröffnet, sehen wir dann. Es steht fast alles auf dem Spiel, zumindest eine größere Rezession in UK und teilw. auch bei uns in der EU, wenn dieser Chaotische Weg ... mehr anzeigen

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