„Die Geflügelmast ist kein Auslaufmodell!“

Wiesenhof beteiligt sich an Supermeat. Das israelische Start-up will Fleisch im Bio-Reaktor produzieren. Die Mast im Stall bleibt aber das Maß der Dinge, ist Konzern-Chef Peter Wesjohann überzeugt. Für die neue Ausgabe 3/2018 sprach er mit top agrar-Chefredakteur Dr. Ludger Schulze Pals.

Wiesenhof beteiligt sich an Supermeat. Das israelische Start-up will Fleisch im Bio-Reaktor produzieren. Die Mast im Stall bleibt aber das Maß der Dinge, ist Konzern-Chef Peter Wesjohann überzeugt. Für die neue Ausgabe 3/2018 sprach er mit top agrar-Chefredakteur Dr. Ludger Schulze Pals.

Was macht Supermeat für Sie interessant?

Wesjohann: Wir wollen den Verbrauchern ständig verbesserte und neue Angebote machen. Das gilt für den gesetzlichen Standard genauso wie für unsere zusätzlichen Tierwohlaktivitäten. Früher waren das z.B. die Weidehähnchen, heute ist es das Privathofprogramm und morgen kommt vielleicht In-vitro-Fleisch in die Kühltheken. Deshalb wollen wir am Puls der Zeit bleiben und uns frühzeitig das Know-how für künftige Marktchancen sichern. Übrigens hat sich nach uns auch Tyson Foods, der weltweit größte Hersteller von Geflügelfleisch, an einem ähnlichen Unternehmen beteiligt.

Wie waren die Rückmeldungen auf Ihre Mitteilung?

Wesjohann: In den Medien wurde überwiegend positiv oder zumindest neutral berichtet. Es gab nur einzelne negative Kommentierungen.

Wie haben die Tierschützer reagiert?

Wesjohann: Die meisten Tierschutzorganisationen sehen das positiv.

Und die Landwirte?

Wesjohann: Bei mir haben sich nur wenige Geflügelmäster gemeldet. Bei unseren Vertragsbetrieben gehe ich davon...

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