Ernährungsindustrie fordert Abbau von Handelshemmnissen

Ein Plädoyer für einen freieren Welthandel hat der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Dr. Wolfgang Ingold, auf der GRünen Woche gehalten. Bereits heute erwirtschafteten die deutschen Lebensmittelhersteller jeden dritten Euro im Ausland.

Ein Plädoyer für einen freieren Welthandel hat der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Dr. Wolfgang Ingold, auf der GRünen Woche gehalten.

Bereits heute erwirtschafteten die deutschen Lebensmittelhersteller jeden dritten Euro im Ausland. Eine steigende Nachfrage und eine zunehmende Markterschließung im Exportgeschäft sichere in vielen Unternehmen Einkommen und Beschäftigung. Ingold forderte einen Abbau von Handelshemmnissen und einen verbesserten Marktzugang.

Dazu beitragen könnten nicht zuletzt wirtschaftliche Partnerschafts- und Freihandelsabkommen wie beispielsweise TTIP. „Die exportorientierte Ernährungsindustrie unterstützt diese Abkommen, die der Branche einen verbesserten Marktzugang ermöglichen“, unterstrich der BVE-Vorsitzende. Ein Bekenntnis legte er zu einer engeren Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette ab. Mit der Internationalisierung der Lebensmittelproduktion steige auch die Verantwortung der Marktakteure, die wachsenden Bedürfnisse der Verbraucher zu erfüllen sowie „partnerschaftlich, transparent, effizient und nachhaltig entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu arbeiten“.

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