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f3 vernetzt bereits mehr als 2000 Landwirte und Start-ups

Das neue Portal „f3 – farm. food. future.“ aus dem Landwirtschaftsverlag in Münster erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mehr als 2000 Landwirte, Start-up-Betreiber und andere offene Geister wie Agrarstudenten und Investoren nutzen das vor einem halben Jahr gestartete Netzwerk.

Lesezeit: 2 Minuten

Das neue Portal „f3 – farm. food. future.“ aus dem Landwirtschaftsverlag in Münster erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mehr als 2000 Landwirte, Start-up-Betreiber und andere offene Geister wie Agrarstudenten und Investoren nutzen das vor einem halben Jahr gestartete Netzwerk.


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Sie denken Landwirtschaft und Ernährung modern weiter und blicken in den Reportagen und Hintergrundberichten des f3-Magazins durch die Schlüssellöcher anderer Betriebe. „Wir erhalten immer mehr Anfragen von Gründern, die auf der Suche nach Testflächen, Vermarktungspartnern oder erfahrenen Mentoren sind“, erklärt Eva Piepenbrock aus der f3-Redaktion „und vermitteln diese an Betriebsleiter, die genau das bieten und Interesse haben, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.“


f3-Mitglieder können ihre Anfragen, Gesuche und Ideen im Netzwerkbereich auf f3.de diskutieren, sich aber auch auf Events, wie dem jüngsten f3-Scheunengespräch mit mehr als 120 Besuchern in Münster persönlich kennenlernen. „Der Wert eines guten Netzwerkes ist mehr als die bloße Summe seiner Teile“, zog f3-Chefredakteur Matthias Schulze Steinmann ein positives Fazit der kurzweiligen Veranstaltung. Vorausgegangen war ein intensiver Austausch von Junglandwirten, Gründern und etablierten Unternehmern aus der grünen Branche sowie Vortragsimpulse von Start-ups wie Seed-Forward, der Bio-Craft-Beer-Brauerei Finne, der Münsteraner Hafenkäserei und der Wissenschaftlerin Prof. Karin Schnitker von der Hochschule Osnabrück.


Neugierige können das Angebot auf f3.de einen Monat lang gratis testen. Die Mitgliedschaft für das Netzwerk und der volle Zugang zu aktuellen Reportagen, Analysen und Hintergrundberichten rund um das Thema digitale Landwirtschaft und neue Geschäftsmodelle ist jederzeit kündbar. Die Kosten belaufen sich auf 2,99 € pro Monat. Für einen Euro mehr pro Monat gibt es außerdem noch zwei gedruckte Ausgaben pro Jahr mit den besten Inhalten.


Die neue Printausgabe der besten Reportagen und Hintergrundberichte auf f3.de geht pünktlich zur Eurotier Ende Oktober in den Versand. Die Themenpalette reicht von den Auswirkungen autonomer Roboter, Big Data und digitalem Agrarhandel auf den Alltag auf den Höfen bis hin zu den Chancen und Risiken von Kunstfleisch aus dem Labor. Mehr Infos unter f3.de

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