Grundsteuerreform belastet Tierhaltungskooperationen Plus

Die von der Bundesregierung geplante Grundsteuerreform könnte Tierhaltungskooperationen ohne Eigentum hart treffen. Sie würden gewerblich. Die FDP übt Kritik daran.

Die Grundsteuerreform, die die Bundesregierung bis Ende des Jahres durchbekommen muss, hat weitreichende Konsequenzen für Tierhaltungskooperationen. Bleibt es bei dem Gesetzentwurf der Regierung, werden 51a-Gesellschaften nicht mehr dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zugeordnet. Tierhaltungskooperationen ohne landwirtschaftlich nutzbare Eigentumsflächen sind danach ab 1. Januar 2025 gewerblich, bestätigt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium (BMF), Bettina Hagedorn, nun auf eine schriftliche Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion, die top agrar vorliegt.

Keine Pauschalierung mehr und Hürden bei Baugenehmigungen

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Nach monatelangem Hin und Her hat sich die Große Koalition gestern Abend auf einen Kompromiss für die Reform der Grundsteuer geeinigt. Die genauen Details sind noch nicht bekannt.


Diskussionen zum Artikel

von Bernd Müller

Liebe Leute

Die Intensive Tierhaltung ist ein Weg für flächenarme Betriebe ein angemessenes Einkommen zu erwirtschaften! Sollen nur die Tiere in angemessener Größenordnung halten können, die sowieso genug Land bewirtschaften? Die Größe der Betriebe und die Flächen die dahinter stehen haben so ... mehr anzeigen

von Karlheinz Gruber

Wenn ich mir den anderen Artikel

mit der verschärften DügeVO ansehe, dann bin ich dafür, daß hier einhalt geboten wird. Es kann nicht sein, daß man für alle den Kopf hinhalten muß. Es haben in der Vergangenheit einige Übertrieben. Die haben den Rahm abgeschöpft und jetzt hält der Rest den Kopf hin?! Nein danke, ... mehr anzeigen

von Gerd Woertel

Tierhaltung

ohne Flächen ist Gewerbe was denn sonst ?

von Franz Josef Aussel

Gut so!

Tierhaltung ohne Fläche sollte es nicht geben! Viele Probleme würden sich dadurch von selbst auflösen.

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