Grüne Woche

Klöckner warnt vor Radikalisierung der Bauernproteste Premium

Vor der Grünen Woche in Berlin hat Bundesagrarministerin Julia Klöckner vor einer Radikalisierung der Proteste zum Thema Landwirtschaft gewarnt. Die FDP hält das für völlig überzogen.

Bundesagrarministerin Julia Klöckner hat die Sorge, dass es bei den Protesten rund um die Grüne Woche in Berlin zu einer Radikalisierung der Demonstranten kommen könnte – sowohl auf Seite der Bauern, als auch bei den Agrarkritikern und Nichtregierungsorganisationen.

Wie die CDU-Politikerin im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung weiter sagte, gebe es auch unter Landwirten radikale Aufrufe, vor allem in den digitalen Netzwerken. Es werde etwa behauptet, Deutschland sei kein Rechtsstaat mehr. „Ich habe Sorge, dass dieses Aufheizen sachlichen Gesprächen den Boden entzieht und die Stimmung in der...

Verpassen Sie nichts mehr!

Erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt ganz unverbindlich.

Jetzt 30 Tage gratis testen
Mehr erfahren

Die Redaktion empfiehlt

Eine Radikalisierung der Bauern befürchtet Barbara Otte-Kinast. Sie macht das an der Wortwahl der Bauern fest.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

von Jürgen U. Elke Dippel GbR

Ist das wirklich alles Frau Klöckner ja wenn ich sie währe hätte ich auch Angst ,denn es wird nicht aufhören es wird immer weiter gehen ja es könnte auch schärfer werden ,aber immer legal und ohne Gewalt wir sind Bauern und keine NGO,S

von Gregor Grosse-Kock

Đüngeverordnung

Klöckner ist Verschlagen und provoziert nur mit freundlichen Empfehlungen!!!

von Carsten Gosch

Neuer Tenor

Die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung widmet den Bauernprotesten am heutigen Tag eine komplette Seite. Hier äußert sich Herr Dirk Fisser, der wohl der neue Fachjournalist für Bauernproteste zu sein scheint, in ganz ähnlicher Weise. Der Landwirt sehe sich in einer Opferrolle, lebe in einer “ Bauernblase”, um sich anschließend eine neue politische Heimat zu suchen; womöglich unter andrem bei der FDP. Oh Gott! Lesenswert.

von Karlheinz Gruber

Frau Klöckner

vielen Dank daß Sie uns vor der Radikalisierung warnen. Bei der Demo in Bad Füssing wurden wir nämlich von der Polizei nur gelobt. Der neue Einsatzleiter war aus München und hatte bisher noch nicht mitbekommen, daß die Demonstranten den Platz so geordnet und selber säubernd wieder verlassen hatten. Auch wurden alle Aufforderung und Auflagen eingehalten. Das hatten diese noch nie erlebt. // Wenn Sie jetzt von Radikalisierung reden, dann frage ich mich aber, was für einen Grund sollten wir dafür denn bekommen. Radikal wird nur derjenige, dem nie zugehört wird, der niedergemacht, geknechtet und geknebelt wird und dem keine (gleichwertigen) Rechte zugestanden werden. Und diejenigen, die ums reine Überleben kämpfen. Also Frau Klöckner. Was ist der Grund für die Befürchtungen der Politik, daß die Proteste der Bauern auf einmal ausarten werden. Sind Sie doch mal ehrlich zu uns. Denn die Polizei war immer an unserer! Seite. Und wir werden uns hüten, gegen die Polizei zu gehen. Die sind ein Teil unserer Schicht und können nichts für Ihre sch… Politik. Am besten wäre es, wenn die Politik ihre Arbeit so machen würde, daß sie dem Grundgesetz und dem Recht der Gleichheit entspräche. Dann würden wir gar nicht demonstrieren müssen. Es sei denn, sie treiben die Leute auf die Straße, weil Sie uns alles nehmen. Und dann haben wir das Recht, uns auch Gehör zu verschaffen. Wie jetzt halt, wo uns keiner von Ihrer Sorte mehr zuhört. Oder sieht das die Politik anders? Warum tut eigentlich die Politik nichts gegen Stalleinbrecher, gegen Verleumdungen der Bauern usw.? Und dann wundern sie sich!? Sie haben keine Erdung mehr zum Volk. Meine Meinung. Können mich ja jetzt gerne Verhaften lassen weil ich nicht brav geschrieben habe.

von Josef Meier

Frau Klöckner hat Glück,

denn der Deutsche ist zwar tapfer vor dem Feind, aber feige vor der Obrigkeit.

von Bernhard ter Veen

WER

von den Demonstranten wird denn immer gleich so Radikal ??? Es sind doch JEDESMAL die von den NGO´s wie BUND NABU GREENPEASE und die Selbsternannten Tierschutz Vereine welche BEZAHLTE DEMONSTRANTEN zu eben diesen DEMO´s schicken um den eigentlichen Sinn der Veranstaltung ins NIRVANA zu schicken und sich mit den Ordnungskräften wahrhaft ausufernde Strassenschlachten liefern. ALLE Randalierer sofort festnehmen, Führerscheine einkassieren und auf eigene kosten in Handschellen mit dem TAXI nach hause schicken, Hausarrest für die nächsten 4 Wochen und dann kann man sehen wer beim nächsten mal noch Ärger macht. Sicher nicht wir Bauern...

von Gerhard Steffek

Radikalisierung der Demonstranten...

Wenn sie dies besonders in Hinblick auf die Tierrrechtler, NGO's sieht und weniger bei den Bauern, dann gebe ich ihr Recht. Denn wenn man die diversen Kommentare in den einschlägigen Mainstreamboulevardblättern liest, dann kann einem schon Angst und Bange werden. Bei diesen Kommentaren kann einem schon der Kamm schwellen. Strotzend vor Unwissenheit, bzw. noch schlimmer falschem Wissen, gleichzeitig aber vor Besserwisserei, Neid und Gier nur so triefend wie ein frisches Schnitzel aus der Pfanne vom Fett. Da bräuchte sie es nicht wundern, wenn auch dem noch so friedfertigstem Landwirt die Hand ausrutscht. Selbst die kleinste Maus geht in den Angriff über, sieht sie sich von ihrem Peininger in die Ecke gedrängt und ohne Ausweg. Sie sollte sich allerdings auch selber fragen wieso dies jetzt geschieht. Es ist ein langer Weg gewesen bis jetzt. Woran sie in der Summe vielleicht noch das Tüpfelchen auf das "I" setzte. Aber zu lange wurde den "Zauberlehrlingen" das Feld überlassen, zu lange wurde von der Politik zugeschaut wie die Bauern oftmals als Prügelknabe mißbraucht wurde und wird. Auch von Seiten der Politik, denke ich da an die Künast, Hendricks und jetzt eben auch die Schulze. Besonders die Grünen haben sich an der Landwirtschaft hochgehangelt und mit ihren Lügengebilden die Landwirtschaft als Trittbrett genutzt. Von der SPD ganz zu schweigen, die hat die Landwirte auch immer gerne als "kapitalistisches" Feindbild genutzt und sich dann doch wieder liebend gerne daran bedient. Jetzt, wo der Topf zum Überkochen anfängt, jetzt gebührt ihr die zweifelhafte Ehre den Deckel auf eben diesen belassen zu können. Jetzt muß sie mal "Butter bei die Fische tun". Wobei ich sie aber da nicht alleine in der Pflicht sehe. Ihre "Chefin" sehe ich da mehr in der Verantwortung. Vierzehn Jahre steht diese jetzt schon diesem "Affenzirkus" vorne dran und es hat sich nichts zum Besseren geändert. Im Gegenteil, es wurde ja nur schlimmer! Aber was will man denn jetzt noch von einer "lame Duck" erwarten? Jetzt rächt sich, daß die Landwirte im Grunde "nur" das taten, wovon sie am meisten verstehen, nämlich Landwirtschaft zu betreiben und nicht in die Politik gegangen sind. Denn wie sagte es schon Aritstoteles: "Wer zu intelligent ist, in die Politik zu gehen, wird dadurch bestraft indem er von Menschen regiert wird die dümmer sind als er".

von Michael Lechner

Protest der LSV

Sehr geehrte Frau Klöckner, mit vielen anderen Bauern war ich beim Kloster Seeon und auch in Landshut vor ein paar Wochen. Friedlicher geht's ja wohl kaum mehr. Von der Polizei gelobt, den anderen Verkehrsteilnehmern geduldet und von Ihnen verleumdet. Außer ein paar ungebetenen Gästen aus den Reihen der AFD, die sich gerne mit "dem Volk" zeigen und dabei ein paar Propagandavideos drehen, störte keiner die Politiker der Union bei ihren Reden. Auch der Grüne Habeck in Landshut wurde angehört. Ich glaube keiner fühlte sich bedroht, selbst unser Ministerpräsident traute sich ohne Personenschutz vor tausende Landwirte. Sie sollten vielleicht nicht jede Diskussion im Internet bis zum Ende lesen. Nach ein paar Kommentaren beginnen bei fast allen Chats irgendwelche Idioten völligen Blödsinn zu schreiben. Diese Berufsprovokateure wollen wohl aufhetzen. Die meisten Bauern haben sich aber sehr gut überlegt gegen was sie einstehen und demonstrieren wollen. Düngeverordnung, Überbürokratisierung, Bauernbashing, Ramschpreise beim LEH, Stalleinbrüche. Verbraucherverhalten, Verdrehung von Tatsachen in den Medien..... und arrogante Politiker.

von Robert Sigmund-Wild

@Rudolf Mayer

Sehr vielen Dank Herr Mayer für die wahrheitsgemäße Darstellung der Sachlage. Ich darf Ihrem und auch meinen Kommentar folgendes ergänzen: Die Steilvorlage von Klöckner über Radikalisierung zu sprechen wird sicherlich noch mit dem Begriff von Rechtsradikalismus in Verbindung gebracht werden. Dazu sollten alle Leser hier folgendes wissen, wie dies funktionieren kann, wenn man weiß wie die GEZ Medien funktionieren: 1) Tom Buhrow, derjenige GEZ-finanzierte Journalist des WDR, der die "alte" Generation als "Umweltsau" bezeichnen läßt und Demonstranten, die sich über diese Unverschämtheit aufregen, als Rechtsradikale bezichtigt, ist nun Vorsitzender des ARD. 2) Schäubles Tochter ist Intendantin beim ARD Alleine die Tatsache, daß alle Demonstration mit äußerster Friedlichkeit abgelaufen sind und auch weiter friedliche verlaufen werden, diese von Behörden und Polizei als vorbildlich bezeichnet worden sind und jetzt von Klöckner eine Radikalisierung unterstellt wird, bedarf einer Unterlassungsverfügungserklärung mit Strafbewehrung, Diese muß und wird unverzüglich erfolgen!

von Rudolf Mayer

Genau das

sind die Schlagworte die die allgemeine Presse aufschnappt und punktuell mit eigenem, ahnungslosen Senf ausweitet. Dann braucht es nicht mehr viel um das folgende Bauernbashing auf eine neue Ebene zu heben. Und das von der Person die unseren Berufsstand in vorderster Front vertritt und immer wieder sagt, sie stünde an unserer Seite. Ich hatte in den letzten Monaten und Jahren des öfteren links und rechts neben mich geschaut und keinen gesehen. Hab aber ein beklemmendes Gefühl wenn ich hinter mich gucke...

von Martin Hofmann

keine Argumente mehr?

Und vor 4 Wochen waren lt. Presse die Bauern alles AFD-Wähler und Nazis. Man sieht mit welchen verlogenen Argumenten hier die Bauern schlecht gemacht werden. Eine sachliche Diskussion findet von diesen Seiten schon lange nicht mehr statt.

von Roland Opitz

Friedlich,

und ohne jeden Ansatz zu radikalen Ausuferungen waren die bisherigen Proteste. Deswegen ist diese Äußerung von Ministerin Klöckner vollkommen fehl am Platz. Das einzig radikale, ist doch die Agrarpolitik dieser Dame. Niemals in der Geschichte diesen Landes hat es solch radikale Umwälzungen in der Agrarpolitik gegeben. Bisher haben aber alle friedlichen Bemühungen und Proteste der Landwirte nichts bewirkt. Und wenn Frau Klöckner weiterhin nicht bereit ist sich zu bewegen, und nur mit freundlichen Reden versucht Ihre Klientel hinzuhalten, wird Sie sich nicht wundern müssen, wenn das Ganze irgendwann aus dem Ruder läuft.

von Heinz Göttke

Klöckner

Keine Angst Frau Klöckner, wir tun Ihnen und auch den anderen nix. Wir wollen nur das SIE gehen. Als erster Schritt zur Lösung der Entflechtung der verspannten Gemengelage.

von Willy Toft

Noch sind wir ganz friedlich, freundlich aber bestimmt verweisen wir die Politik auf das Missverhältnis!

Wir können nicht in der Parallelwelt der Regierungskaste mitleben, dass bringt die Betriebe um! Wir werden alles umsetzen, was machbar und bezahlbar ist, denn es läuft darauf hinaus, dass wir Unmögliches möglich machen sollen. Die Regierung hat keinen blassen Schimmer von dem, was sie uns "zumutet"! Wenn sie uns den Ausfall bei der Umsetzung der DüV ausgleicht, könnten wir sogar damit leben, nur das werden sie nie tun! Notwendige PSM verbieten, und die die Herrschaften kommen nachher mit dem Rübenhacker, bitte das machen wir auch noch mit! Käme bestimmt Pressewirksam ganz gut, und bringt Wählerstimmen!

von Robert Sigmund-Wild

Radikalisierung.....

nein, definitiv nicht, aber mit einem Misstrauensvotum, sowie mit einer Unterlassungsverfügungserklärung dürfen Klöckner und Schulze rechnen. Die Steilvorlagen haben die beiden aus rechtlicher Sicht schon mehrfach geliefert. Viel Spaß dabei, liebe Damen! Sie werden dann weniger Zeit dafür aufbringen müssen, die Bevölkerung in ihrer freien Meinungsbildung durch gelenkte Indoktrination zu beeinflussen, sondern vielmehr Ihre Zeit darin investieren müssen, um Ihren Posten zu sichern! Übrigens bin ich überrascht, daß anstelle des Begriffs der Radikalisierung nicht gleicht das Adjektiv "rechtsradikal" verwendet wurde. Hierfür ein Dankeschön Frau Klöckner!

von Hans-Gottfr. Gresshöner

Sehr geehrte Frau Ministerin Klöckner,

ich halte ihre Vorwürfe für sehr unangemessen und überzogen.Ich würde mir wünschen,sie und ihre Kollegin Frau Ministerin Schulze kämen endlich "zu Potte" ,damit wir Bauern wissen,wie wir drann sind! Mit freundlichem Gruss aus Ostwestfalen. Hans Gresshöner,Hiddenhausen

von Hermann Kamm

Das möchten unsere Politiker wohl

gerne?

von Heinrich Roettger

Etwas Blauäugig Frau Minister!

Keinen Millimeter von der eigenen Meinung abweichen , sich aber wundern das die Bauernproteste schärfer werden??? Wie blauäugig will Sie sich darstellen?

von Klaus Jensen

Wieso muss Frau Klöckner uns immer drohen?

Sie weiss wohl nicht weiter....

von Wilhelm Grimm

Bauern stellen erstaunt fest, dass diese Regierung wissentlich die Unwahrheit sagt

und ihre Anforderungen an die Landwirte damit begründet. Jesus hat die andere Backe auch noch hin gehalten, das werden Landwirte nicht tun. Sie fordern die Wahrheit zum Zustand des Grundwassers und der Gewässer und auch zum Insektensterben in Naturschutzflächen. Landwirte brauchen ein Bekenntnis zur Landwirtschaft und keine Bauernhetze aus dem Hause des BMU, der von dieser Regierung nicht widersprochen wird. Im Gegenteil folgt die Regierung deren Argumentation und will dieses Unrecht mit der Brechstange in geltendes Recht umsetzen. Wenn Frau Klöckner glaubt, dass Landwirte das klaglos und widerstandslos hinnehmen werden, ist sie in ihrer Sprache selbst verantwortungslos und darf sich über harte Gegenwehr nicht beschweren.

von Rudolf Rößle

Glaube

eher, dass die Polizei und die Bauern geschützt werden müssen vor verkleideten Hühnern mit Flaschenwurfabsichten.

von Franz Hofmann

welche Aggressivität

Frau Klöckner nimmt sich ja für uns Bauern Zeit, wenn Demos sind ist eine 5 Minütige Ansprache wohl der größte Witz inter Dialoge führen verstehe ich was anderes. Das die Stimmung immer schlechter wird brauchen die sich nicht wundern.

von Andreas Thiel

Warum werden ständig...

...irgendwelche Geister bewusst versucht herbeizurufen von diesen Damen?Auf der anderen,realen und auch fachlichen Seite kommt von ihnen sehr wenig...!

von Rainer Esser

Panik pur

Ich denke den zwei Damen geht das Sitzfleich auf Grundeis. Sie stehen mit dem Rücken an der Wand weil sie keine Argumente finden vernünftig mit uns Landwirten zu Reden. Leider macht machen Sie damit das gleiche wie die NGO s, uns schlecht und jetzt werden wir auch noch radikal. Sie möchte das wir us unbeliebt machen, damit sie im guten Licht da steht. Ich gehe davon aus das zumindest die Tage von Frau Klöckner als unsere Ministerin gezählt sind. Also Ruhe bewahren und weiter sachlich demonstrieren.

von Lars Henken

Was will uns die Ministerin damit sagen?

Ich habe an einigen Aktionen von LsV teilgenommen. Alle Aktionen liefen sehr gesittet, ruhig und gut organisiert ab. Es wurde angeregt diskutiert, aber Aggressivität konnte ich dort nicht spüren. Gerade gestern waren wir hier vor Ort wieder mit einer kleinen lokalen Aktion unterwegs, wir haben uns vorher Gedanken gemacht, wie wir den Weg für die Traktoren planen, damit wir keine Schäden an den Straßenbanketten anrichten. Bei den Demonstrationen wurden die Plätze meist sauberer hinterlassen, als man sie vorgefunden hat. Ich bin viel im Netz unterwegs, habe aber noch keine Aufrufe zur Gewalt gelesen oder gehört. Auf was genau beziehen sich Frau Klöckner und Frau Otte-Kinast? Sind die Damen aus der Bauernschaft etwa bedroht worden? Mir wären keine Fälle für radikale Aktionen bekannt und ich fühle mich durch die Warnungen schon etwas angegriffen. Wenn ich da an andere Proteste denke, da ging es doch ganz anders zur Sache als bei uns Bauern. Das würde eine Radikalisierung aber dennoch nicht rechtfertigen, aber diese Kritik aus der Politik sehe ich als absolut haltlos an. Einzelne Idioten, die im Netz poltern gibt es immer, ob es sich dabei um Landwirte oder Trittbrettfahrer handelt, lasse ich mal dahin gestellt. Wenn die Damen konkrete Fälle, kennen dann sollten diese auch klar benannt werden, ansonsten sollte man sich mit solchen Aussagen zurück halten.

von Christian Bothe

Klöckner

Die Dame schaut wahrscheinlich zu oft nach Frankreich...Sie und die gesamte Administration in Berlin sollte ihre falsche Landwirtschaftspolitik von der EU gesteuert, überprüfen. Wie Rukwied sagte, mehr Anerkennung für unsere Bauern heißt das Gebot der Stunde. LsV u.a. zeigen wie man friedlich demonstrieren kann. Das sollte man in Berlin aber nicht unterschätzen und nicht nur Dialoge mit Bauernvertreter führen, um diese zu beruhigen...In meinen Augen gibt's keinen Volkswirtschaftsbereich, in dem sich die Regierung so massiv einmischt wie die LW und diese selbst dann noch für die "Klimaerwärmung" verantwortlich gemacht wird, weil es gerade modern ist.Die Ideologie der Grünen und NGOs lasse ich bewußt außen vor...

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen