FRANKREICH/Glyphosat/Ausstieg

Macron erklärt Ausstieg aus vorzeitigem Glyphosat-Ausstieg Premium

Frankreich Staatspräsident Macron will Glyphosat in der Landwirtschaft weiter zulassen. Bei einem Bürgerdialog am Donnerstag revidierte er seine bisherige Absicht, bis Ende 2021 das umstrittene Pflanzenschutzmittel von den französischen Äckern zu verbannen. In der EU ist Glyphosat noch bis 2023 zugelassen, wird aber bis Ende 2019 neu überprüft.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigt Abkehr von vorzeitigem Glyphosat-Ausstieg in Frankreich an. Nach dem EU-Verlängerungsbeschluss der Zulassung des Totalherbizids Glyphosat um weitere fünf Jahre in 2017, hatte Paris einen französischen Sonderweg angekündigt. Frankreichs Umweltminister Nicolas Hulot wollte einen Totalsaustieg innerhalb von drei Jahren durchsetzen. Ein Jahr später trat er zurück, weil der französische Landwirtschaftsminister Stéphane Travert sein Vorhaben in der Nationalversammlung zu Fall brachte. Jetzt vollzog der von Gelbwesten-Protesten und Kritik von französischen Bauern arg gebeutelte französische Präsident eine Kehrtwendung.

Am Donnerstagabend kündigte er bei einem Bürgerdialog in dem bäuerlichen Kleinstädtchen Bourg-de-Péage im Departement Drôme an, dass es „keinen...

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Diskussionen zum Artikel

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von Willy Toft

Macron hat es erfasst, es gibt noch keine Alternative zu Glyphosat!

Das schnelle Schießen aus der Hüfte, hat noch nie zu einer guten Lösung geführt. Macron zeigt Einsicht, nun müssen nur noch die Ideologen(Pflanzenschutzgegner) überzeugt werden, dass jede andere Lösung zurzeit irreparable Kosten, mechanische Umweltschäden und hoher Arbeitsaufwand bedeuten!

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