Mehr Getreide vermahlen

Die Getreidevermahlung ist im Wirtschaftsjahr 2016/17 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr erneut leicht gestiegen. Im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2015/16 wurden knapp ein Prozent mehr Getreide vermahlen.

Die Getreidevermahlung ist im Wirtschaftsjahr 2016/17 gegenüber dem vorherigen Wirtschaftsjahr erneut leicht gestiegen. Im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2015/16 wurden knapp ein Prozent mehr Getreide vermahlen.

205 meldepflichtige deutsche Mahlmühlen haben eine Getreidemenge von 8,9 Millionen Tonnen verarbeitet, sieben Mühlen weniger als im Vorjahr, berichtet die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Die insgesamt vermahlene Getreidemenge verteilt sich auf 8,5 Millionen Tonnen Brotgetreide, davon 7,7 Millionen Tonnen Weichweizen und fast 0,8 Millionen Tonnen Roggen, sowie rund 0,4 Millionen Tonnen Hartweizen.

Die Roggenvermahlung ist leicht um 1,2 Prozent gesunken, dagegen stieg die Weichweizenvermahlung um ein Prozent an. Am deutlichsten ist die Veränderung bei Hartweizen. Hier ist die Vermahlung um 4,4 Prozent gestiegen. Mit einem Zuwachs von 1.847 Tonnen stieg die durchschnittliche Jahresvermahlung auf 43.399 Tonnen je Mühle an.
 
Die Broschüre „Struktur der Mühlenwirtschaft 2017“ mit weiteren Informationen finden Sie im Internetangebot der BLE: https://www.ble.de/muehlenwirtschaft

Mühlen und Vermahlung von Weichweizen und Roggen
nach Bundesländern im Wirtschaftsjahr 2016/2017

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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