Generaldebatte

Merkel: Bauern müssen auf neue Zeiten Antworten finden

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich im Bundestag für eine starke Landwirtschaft ausgesprochen. Sie sieht die Bauern aber auch in der Pflicht, gerade bei der Düngeverordnung.

Sie werde den Bauern bei einem Treffen mit Verbänden kommenden Montag sagen, dass sie auf die neuen Zeiten Antworten finden müssten, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch bei der Generaldebatte im Bundestag.

In der Generalaussprache zur Regierungspolitik hatte sich die Bundeskanzlerin gegen ein Moratorium für die Düngeverordnung ausgesprochen. „Und wenn wir über Jahre die Düngeverordnung nicht einhalten, dann kann ich jetzt auch nicht sagen: Ach Leute, jetzt gibt es noch drei Jahre dazu, das wird nicht klappen“, sagte sie.

Die Regierung müsse den Bauern aber zugleich sagen, dass sie ihre Arbeit achte, heimische Lebensmittel wolle und eine starke Landwirtschaft. „Das können wir und müssen wir unseren Bauern sagen“, sagte Merkel.

Bereits beim Bundesparteitag der CDU am vergangenen Wochenende hatte sich Merkel zur Landwirtschaft geäußert. „Wir sind die Partei einer modernen Landwirtschaft. Landwirtschaft soll und muss es in Deutschland geben, aber natürlich ökologisch vernünftig, natürlich sozial verträglich“, sagte Merkel dort in ihrem Grußwort.

Am kommenden Montag, den 2. Dezember wird Merkel bis zu 40 Vertreter von Landwirtschaftsverbänden und Gruppierungen zu sich ins Kanzleramt bestellen. Dort soll es gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen 3-stündigen Austausch geben. Es sei der ausdrückliche Wunsch von Angela Merkel gewesen, möglichst viele unterschiedliche Bauernvertretungen zu treffen, sagte Klöckner kürzlich gegenüber top agrar.

Die Idee zu dem Landwirtschaftsgipfel im Kanzleramt war am 22. Oktober, dem Tag der ersten bundesweiten Bauernproteste von „Land schafft Verbindung“ aufgekommen. Am gestrigen 26. November demonstrieten rund 14.000 Bauern mit 8.600 Traktoren erneut in Berlin. Es war die größte Bauerndemo nach der Wende.

Bereits vor der Sommerpause hatte Merkel sich mehrfach zu agrarpolitischen Themen im Bundestag geäußert. Damals hatte sie zu baldigen Lösungen für die Probleme mit dem Wolf, der Düngeverordnung und mit dem Insektenschutz gedrängt.

Merkels Äußerungen zu den Bauernprotesten und der Düngeverordnung von heute laufen im Video ab Minute 27:01 hier:


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Bundeskanzlerin Angela Merkel will am 2. Dezember zum Landwirtschaftsgipfel ins Kanzleramt laden. Von dem Termin soll eine Signalwirkung für die Landwirtschaftspolitik ausgehen.

Artikel geschrieben von

Stefanie Awater-Esper

Korrespondentin Berlin

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Diskussionen zum Artikel

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von Klaus Jensen

Es wird Zeit....

...für Treckerdemo.....

von Hans Spießl

Es wird Zeit

für ein Haberfeldtreiben bei Angela Merkel

von Bernd Brunhöver

Ich gehe auch davon aus das es alles so durchgezogen wird

Aber mal eine andere Frage Den Zusammenhalt haben wir ja schon zum Ausdruck gebracht aber lasst uns den Spieß doch einfach umdrehen !!! Wir alle machen Brache und Blühsteifen was ausgeglichen wird . Das sind schon einige ha .Und dann werden wir sehen was dann geerntet wird. Wir haben unseren guten Willen gezeigt und wenn dann evl wieder eine unterdurchschnittliche Ernte kommt und wir in der EU die fehlenden Mengen vom Weltmarkt kaufen müssen können Sie ja erklären warum Nahrungsmittel knapp sind und in der 3.Welt noch mehr Menschen verhungern. Da bringen auch die Spenden nix weil geld Kann man nicht essen. und es kostet jedem einzelnen nicht viel ( nur Überwindung ) Und dann bekommen es die vor und nachgelagerten Bereiche auch zu spüren . Bzw schon im Frühjahr wenn es nicht genügend Blühstreifensaat gibt wie benötigt . Ich finde das so etwas vielleicht etwas bringen könnte . Wäre gespannt wenn z B Nordzucker nächstes Jahr nur noch halb soviel Rüben bekommt wie geplant und wie die finanzielle Lage dann aussieht . Und obendrein würden dann die Steuereinnahmen auch sinken . Meiner Meinung nach wäre es einen Versuch wert . Natürlich ohne vorherige Ankündigung denn wie wollen ja keinen erpressen sondern nur mit den eigenen Waffen schlagen

von Ahrend Höper

„Wir sind die Partei einer modernen Landwirtschaft..."

sagt Frau BK Merkel. Das ist ja wohl eine glatte Lüge! Gerade diese Partei hat die Landwirtschaft 14 Jahre im Regen stehen gelassen und nicht beachtet! Die momentane Misere ist doch das Ergebnis dieser völlig chaotischen Regierung! Den 40 Verbänden, die am 2. Dez. nach Berlin ins Kanzleramt fahren wollen, kann ich nur raten, bleiben Sie besser zu Haus und vergeuden Sie nicht Ihre kostbare Zeit! Es wir so kommen wie immer in den vergangenen 14 Jahren: "Außer Spesen nichts gewesen!"

von Ahrend Höper

„Wir sind die Partei einer modernen Landwirtschaft..."

sagt Frau BK Merkel. Das ist ja wohl eine glatte Lüge! Gerade diese Partei hat die Landwirtschaft 14 Jahre im Regen stehen gelassen und nicht beachtet! Die momentane Misere ist doch das Ergebnis dieser völlig chaotischen Regierung! Den 40 Verbänden, die am 2. Dez. nach Berlin ins Kanzleramt fahren wollen, kann ich nur raten, bleiben Sie besser zu Haus und vergeuden Sie nicht Ihre kostbare Zeit! Es wir so kommen wie immer in den vergangenen 14 Jahren: "Außer Spesen nichts gewesen!"

von Eike Bruns

Milchstreik mal Googeln...

Damals hat Frau Kanzlerin mit Herrn Sonnleitner versucht einen Milchfond auf zu stellen wegen dem Auslaufen der Quote... 3 Milchkrisen weiter sind wir schlauer.. Subventionen und/oder deren Ankündigung bringen uns nicht weiter. Wir brauchen einen EU Markt der uns vor dem Drittland schützt. Weiter brauchen wir Vorgaben die Agrarpolitik frei macht von Ideologie und Lobbyisten derer, die die Einheimische Lebensmittelproduktion streichen wollen und hier nur noch extensiven Ökolandbau und Naturschutzgebiete haben wollen. Denn eines ist auch klar: Wenn hier die Landbewirtschaftung eingestellt werden soll dann ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende, das sind wir den nachfolgenden Generationen schuldig. Die können sich dann wo anders einen Betrieb aufbauen, z.B. Chiaanbau im ehem. Regenwald, Avocardos in den Anden, Nassanbau von Reis in Asien oder Afrika(CH4 Ausstoß) und noch vieles mehr das für die Globale Umwelt besser ist als in Deutschland Landwirtschaft zu betreiben.

von Jürgen U. Elke Dippel GbR

Merkel gibt einen Dreck auf uns Bauern sie wird Frau Klöckner anrufen und ihr sagen das sie den Pöbel Mal bald unter Kontrolle bekommen sollte ansonsten geht es wieder zurück ins Glied Und das ist Alles wirklich Alles was sie sagen wird

von Oswald Steinle

Merkel hat offensichtlich immer noch nicht begriffen,

warum zigtausend Bauern letzten Dienstag nach Brüssel gekommen sind. Und ich sage euch voraus, das sie es auch nicht begreifen wird. Auf die Fragen der Bauern, warum das deutsche Messtellennetz nicht repräsentativ ist und die Nitrateinträge auch aus anderen Quellen (Kläranlagen) kommen, geht weder Merkel noch Schulze bewusst nicht darauf ein. Auch werden die Landwirte offenbar alleine als Verursacher für ein Insektensterben (wenn es den überhaupt eins gibt) verantwortlich gemacht. Schade eigentlich, denn das heißt ja dann, das uns nichts anderes übrig bleibt als das wir uns mit den französischen und holländischen etc. Landwirten zusammenschließen und nach Brüssel fahren um dort direkt vor dem EU Parlament uns lautstark bemerkbar machen. Wir müssen uns

von Dr. Andreas Piltz

Frau Merkel, die Demo in Berlin ist eine der Antworten, die Sie von der Landwirtschaft einfordern! Wenn seiten des Staats noch mehr Wettbewerbsverzerrungen, fachlich unbegründete Auflagen/Verbote und Bürokratie den Landwirten aufgeladen werden, wird es wiederholt solche Antworten/Demos geben!!

von Werner Kriegl

Wir Bauern dürfen stolz sein!

Auch wir werden vermutlich in der Reihe stehen mit den großartigen Dingen, welche Merkel in ihren Regierungsjahren vollständig in den Graben gefahren hat: europäischer Zusammenhalt, Euro, Automobilindustrie, politische Stabilität, Hochtechnologie (z.B. Atomforschung), sichere Energieversorgung, Volksparteien, NATO, Rentensystem, Partnerschaft u. Handel mit Russland, Landwirtschaft....

von Werner Kriegl

Wir Bauern dürfen stolz sein!

Auch wir werden vermutlich in der Reihe stehen mit den großartigen Dingen, welche Merkel in ihren Regierungsjahren vollständig in den Graben gefahren hat: europäischer Zusammenhalt, Euro, Automobilindustrie, politische Stabilität, Hochtechnologie (z.B. Atomforschung), sichere Energieversorgung, Volksparteien, NATO, Rentensystem, Partnerschaft u. Handel mit Russland, Landwirtschaft....

von Jörg Meyer

So nicht

Erst werden Unwahrheiten verbreitet mit staatlich geförderten Fakenews und dann sollen wir antworten darauf finden? So kann es nicht weitergehen! Das Umweltministerium lasst das Umweltbundesamt eine Studie erstellen in der nachgewiesen werden soll dass Glyphosat die Artenvielfalt schädigt....und alle!! auch die Medien beziehen sich auf diese Studie ohne Prüfung! Wenn man das Wort Glyphosat in dieser Studie sucht findet man es 17mal! Nur einmal im Zusammenhang mit Artenvielfalt und zwar bei Amphibien..das steht aber schon seit Jahren auf der Verpackung! Kurzum wir werden eindeutig im Fall Glyphosat "verarscht" und bei anderen Sachthemen scheint es ähnlich zu sein, aber wenn der Text hier zu lang ist wird er nicht mehr gelesen..! So nicht Frau Merkel!

von Gerd Schuette

"Bauern müssen Antworten finden?"

14 Jahre regiert Frau Merkel. 14 Jahre stellen CDU/CSU den/die Landwirtschaftsminister/in. Jetzt, wo die Landwirtschaft in einer Sackgasse steckt, die Bauern aufzufordern Lösungen zu präsentieren ist dreist. 14 Jahre in denen die Globalisierung vorangetrieben wurde und Handelsabkommen zu Lasten der heimischen Landwirtschaft abgeschlossen wurden, 14 Jahre in denen kaum vergleichbare Standards an importierte Produkte gestellt wurden... Sich jetzt für das Mercosurabkommen auszusprechen und gleichzeitig uns den "schwarzen Peter" zuzuspielen, das ist heftig. Nein Frau Merkel. Sie haben uns auf dem Altar der Globalisierung zu Gunsten von Industrie, Banken und Handel geopfert, sind den falschen Propheten gefolgt und fordern uns auf Lösungen zu bringen?

von Willy Toft

Wenn wir in die "Pflicht genommen" werden sollen, für Fehler, die der Staat angezettelt hat, ....

dann frage ich mich, mit was für einem Recht wird das von der Bundesregierung eingefordert? Wir bekommen seit 40 Jahren die gleichen Preise für unsere Produkte, womit sollen wir jetzt die neuen Auflagen und Vorgaben bezahlen? Die Banken bekommen schon kalte Füße, wenn ein Landwirt die Filiale betritt, und auch noch Geld für Ersatzinvestitionen und Liquiditätsbedarf braucht! Das bringt keinen zusätzlichen Umsatz, nein es verteuert die Produktion. Die Gesellschaft geht es vermeintlich gut, sie lässt aber seine Bauern im Regen stehen, wenn es um die moderate Anpassung der Erzeugerpreise geht! Die Demonstrationen sind ein Hilfeschrei der Bauernschaft, und der Vor- und Nachgelagerten Bereiche! Eine Regierung die dann trotzdem noch Gesetzlich, oder durch Vorgaben den Bauern das Leben schwer macht, muss sich fragen lassen, ob der Blick fürs Wesentliche nicht schon lange auf der Strecke geblieben ist. Ich wünsche der Regierung eine glückliche Hand, und stets ein umsichtiges Vorausdenken. Die Zeiten werden nicht besser!

von Klaus Jensen

Endlich mal ein aufmunternder Komentar von Michael Behrens

Wir sind dabei. Wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir Bauern können alles. So´n Trip nach Berlin kostet von uns aus locker 1500,- Schleifen und macht Arbeit von ca. 70 Std. inkl. Vorbereritung. Aber das leisten wir nebenbei (nur mal so als Anregung für den öffentlichen Dienst). Und darum sind wir auch unschlagbar... MfG Jens Martin Jensen PS.: Ich hör auf Demo ja immer sowas zum heißmachen: www.youtube.com/watch?v=j2IyX5LXGyg

von Rudolf Rößle

Erzeugerpreise und Fortschritt

Frau Klöckner weiß, dass unsere Erzeugerpreise zu niedrig sind. Aber auch Sie ist kleinlaut gegenüber den Konzernen und deren mächtiger Lobby. Niemand sollte glauben, dass die Nahrungsmittel weniger werden. Egal durch welche Reform. Die Milchmengen in Europa steigen und steigen. Welcher Konzern nutzt das nicht zu seinem Vorteil aus. Die Devise müsste heißen: Wir produzieren nur noch auf Bestellung. Wie aber lässt sich das System umstellen, damit alle Akteure in diese Richtung agieren.

von Michael Behrens

Frau Merkel, soll so Ihre Dekade zu Ende gehen?

Die neuen Zeiten, in denen ver-(ge)fälschte Meßberichte als Entscheidungsgrundlage von Regierungen dienen, EX NGO-Geschäftsführer Ministerien infiltrieren, gegen (Beruf-) Bevölkerungsgruppen ungestraft gehetzt werden darf, eine Ministerin öffentlich für eine private Spendenorganisation wirbt und eine Partei nicht nur ihre eigenen Grundsätze und Überzeugungen sondern auch ihre URWÄHLER für eine eigentlich ungewollte Koalition verschachert ? Meinen Sie diese neuen Zeiten Frau Merkel ? SIE selber zwingen uns in diesen "neuen Zeiten", unsere Existenzen und unseren Lebensraum "Land" zu verteidigen ! Unterschätzen Sie nicht die Landbevölkerung Frau Merkel! Regierungen kamen, Regierungen gingen .. nach (fast) allen Bauernaufständen verschwanden die Vorgängerregierungen in der Bedeutungslosigkeit der Geschichtsbücher ! Frau Merkel, soll so Ihre Dekade zu Ende gehen? Sie sollten wissen, daß KEIN Landwirt länger bereit ist, sich für Ihren Irrsinn ruinierten zu lassen und wir werden auch in den "neuen Zeiten" dafür unerbittlich kämpfen ‼ Wie weit SIE uns dabei treiben, liegt allein in Ihrer Hand Frau Merkel !

von Volker Grabenhorst

Wenn die Union von uns nicht mehr gewählt werden will, dann akzeptieren wir das gern. Für mich war die Rote Linie ohnehin durch die 2017 mit den Grünen geführten Sondierungsgespräche überschritten. Die FDP hat erkannt, dass wir für sie überlebenswichtig sind. Das könnte eine vernünftige Symbiose werden

von Gregor Döring-Enck

Politik mus auf neue Zeiten Antworten finden

Nicht die Bauern, sondern die Politik muss auf neue Zeiten Antworten finden! Sie stellt die Rahmen in der gewirtschaftet wird.

von Klaus Jensen

Wir sehen das so wie...

....Reinhard Jung vom Bauernbund Brandenburg. So eine Rede wie im Link macht Mut (https://www.facebook.com/watch/?v=1026569251017798&external_log_id=812070c97c1f94e2251601021121f7c1&q=freie%20bauern). Klare, einfache Forderungen die man auch transportieren kann. MfG Jens Martin Jensen

von Matthias Bückner

Neue Zeiten können erst beginnen, wenn die FDJ-lerin und ihre Schranzen weg sind!!

von Hans-jürgen Fricke

Leider

Ist diese Partei nicht mehr wählbar ! Was bleibt uns nur FDP oder AFD

von Robert Sigmund-Wild

@ Hans Spießl

Soweit möchte ich noch nicht gehen. Dennoch ist langfristig- wenn nicht sogar mittelfristig in Europa und gar im eigenen Land, mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen zu rechnen. Der Zündschalter für Größeres kann die Nato sein, wenn nicht mit Empathie und friedlichem Selbstbewußtsein gehandelt wird. Namhafte Politiker wie Schmidt erkannten dies bereits vor Jahren. Dennoch sollte jeder Bürger, alleine schon bei unscharfem Hinsehen erkennen, daß die derzeitigen Finanzströme und Renditeansprüche weltweit um mehr als das doppelte überzogen sind. Wie soll es gehen, daß AG's beispielsweise in der Baubranche mehr als 8% Rendite erwirtschaften könnten, ein Absurdum. So läuft es in allen Branchen, bis auf die Landwirtschaft, hier wird insbesondere im Ausland die Ausbeutung am Boden vorgenommen. Somit ist sicher erkennbar und das ist von allen namhaften, loyalen Finanzexperten bereits dokumentiert, daß weltweit mit einem finanziellen/wirtschaftlichen Crash von gigantischem Ausmaß zu rechnen ist. Ich gehe davon aus, daß dies in den nächsten 5 Jahren passieren wird. Die weltweite Vernetzung wird bröckeln und mit Schuldzuweisungen wird nicht gespart werden. Dann bleibt die Frage, wie hoch das Eskalationspotential von Menschen sein wird. Nun zum Punkt; letztendlich ist es egal wo der Honecker Lehrling hingeht. Wichtiger ist aus meiner Sicht zu erkennen, daß inländische Funktionalität an Sozialem, Heimatverbundenheit, Dezentralität mit sinnvoller Abgrenzung nach Außen, Stabilität im eigenen Land bringen kann, insbesondere in schwierigen Zeiten (siehe Schweiz). Das heißt Generationsverträge zwischen Eltern/Kinder, damit werden Wertigkeiten vermittelt und Zusammenhalt. Der eigene Bekanntenkreis wird größer und sorgt für weniger Isolation. Diese daraus entstehenden Kleingesellschaften, sind es wofür wir Menschen gemacht sind, schließlich gibt es keine Hunde-/Wolfsrudel zu tausenden Individuen, es funktioniert nicht!. Eine Reformierung unseres Landes ist jederzeit möglich, aus den Kommunen heraus. Leider stelle ich immer wieder fest, daß das Bestreben der politisch aktiven Mehrheit in Kommunen versucht sogar noch weiter nach den Sternen zu greifen, als auf Bundesebene. Um dort rein zu bohren braucht es Mut und bei Erfolg kann es etwas einsam machen :-)

von Hermann Kamm

Glaubwürdigkeit sieht anders aus!

Kaum nach der Demo in Berlin, fängt die Regierung schon wieder an uns Bauern zu belügen und betrügen. Frechheit und Sauerei sind milde ausgedrückt.

von Josef Doll

Ist die Landwirtschaft

die Textilbransche der Gegenwart ?? Es wird eine Landwirtschaft geben nur welche ?? Stefan Dürr braucht schon 1 Million Hektar um "seine " Betriebsgrößevorstellung zu realisieren. Zugegeben schon gewöhnungsbedürftig allerdings beim Durchgang auf der Agritechnika durchaus Realisierbar Oder nicht ?? Wenn die NGO`s jeden Monat neue "Schieflagen" erkennen die auch noch Berücksichtigt werden müssen und natürlich entweder NUR Kosten verursachen oder NUR Ertrag kosten . Diese müssen natürlich ( Tierwohl / Düngerverordnugen können extrem ausgelegt werden ) eingehalten werden. Die Grünen sind da vorreiter und probieren es "Vorerst" in De mal aus weil DIE DEUTSCHEN besser sind als ihre Eu-Kollegen oder gar der Rest der Welt. Das ganze muss der Verbraucher nicht an der Kasse als Leistung honorieren sondern wird gleich per Gesetz vorgeschrieben. Das ganze muß dann in DE noch mit einem 12 € Mindeslohngesetz gekrönt werden. Dann wird selbst dem Demeter Ökobauer sein 9 ha Betrieb zu groß werden. Rumänien,Bulgarien, Polen werden da wohl bi.......

von Stefan Hezel

Habe noch was vergessen unser Wasserschutzgebiet WSG 012 wird zum 01.01.2020 vom Nitrat- Problemgebiet zum Normalgebiet (OGL) zurückgestuft. Es heißt Wörtlich: Mitunter durch die sorgsame Bewirtschaftung der Flächen sind die Nitratwerte im Rohwasser der Quellfasssungen gesunken bzw. haben sich auf mittlerem Niveau stabilisiert. Na Bravo!!! Wer meldet das bitte nach Brüssel??

von Hans Spießl

@Robert Sigmund-Wild

es wird sich vieles ändern. Merkel ist nur Werkzeug der USA und die haben auch kein Gefallen an der Deutschen Industrie.... wenn es zu Kriegen kommt und das wird so wie die BRD derzeitig handelt nicht zu vermeiden sein. Die Nato zündelt mit den deutschen im Baltikum Litauen Polen ständig...... wenn dann Nachbarländer wie zB. Polen egal wo von Deutschland im Krieg sind dann setzt sich Merkel in den Flieger und fliegt in ihr Heim in Paraguay...... so schaut es aus......... Außerdem haben die Russen einen neuen Panzer......... in 48 Stunden am Rhein......

von Stefan Hezel

Hat Mal jemand mitgerechnet? 40Teilnehmer!!! 3 Std 180 min:40 = ?? Was kann man da erwarten Wäre ich dabei würden mir die 180 Minuten als Bauer schon nicht reichen um nur Ansatzweise darzustellen wo der Schuh drückt. Aber wie immer clever eingefädelt Deutschland schafft sich ab und alle helfen mit Wir Bauern sind die Ersten die auf der Strecke bleiben

von Robert Sigmund-Wild

"Wir haben die bestehende Düngeverordnung nicht eingehalten"....

Honeckers Lehrling unterstellt Unwahrheiten und sorgt weiter für Hetze im Land. Verfassungsrechtlich ist dieser Mensch politisch nicht mehr vertretbar. Mal schauen ob dieser Lehrling auch so ungeschoren davon kommt, wie ihr Meister. Bei den Beiträgen von Schulze auf der Demo und von den Aussagen von Merkel, möchte man beinahe meinen, daß diese von Gesindel formuliert wurden. Spätestens wenn die Ausstellungswellen in der Automobilindustrie voll um sich greifen, werden diese Politiker die Demut erfahren, wie wir derzeit gedemütigt werden. Die Ruhestandsregelung unterscheiden sich dann jedoch grundlegend. Leider gibt es und das nur aus meiner Sicht, politisch keine Alternativen. Eine patriotische Denke, ohne sich der Radikalisierung zu zuwenden, ist politisch nicht mehr auffindbar. Seltsamerweise, scheinen unsere Bundesverantwortlichen nicht zu erkennen, daß der Zenit der Globalisierung mit den zuletzt durchgequetschten Handelsabkommen bereits überschritten ist. Leider ist eine Rückbesinnung zur Dezentralisierung, auch auf Landesebene, ebenso wenig erkennbar. Lieber wird versucht den Linkspatrioten, die Freitags nicht lernen wollen, die Aufmerksamkeit zu schenken. Welch ein Hohn. Wenn wir nicht aufpassen, wird sich der Trend in Potenz fortsetzen, wonach wir noch schneller wachsen müssen, um existenzfähig zu bleiben. Bis zu dem Tag, wo Honeckers Kolchosen wieder aufblühen.

von Wilhelm Grimm

Na,na, Frau Merkel,

neue Zeiten brauchen neue Antworten. Natürlich zunächst von der Kanzlerin. Was sie da abziehen, ist unseriös und landwirtschaftliches Hara. Kiri.

von Christian Kraus

Also gut,

dann wissen jetzt schon was wir von dem Treffen mit der Bundeskanzlerin zu erwarten haben --- NICHTS. Die Bauern interessieren sie nicht aber die Industrie war ihr doch immer heilig. Die Industrie die an uns verdient sollte besser eingebunden werden. Wenn die Industrie irgendwas neues verkaufen wollte dann hatte sie doch oft genug ihre Kontakte zur Politik genutzt um die Nachfrage durch neue Vorschriften anzukurbeln. Am einfachsten bringen wir diese Leute mit einem Investitionsboykott auf unsere Linie. Erst wenn das Geschäft für DIE in Gefahr ist dann werden sie alle Hebel in Bewegung setzten um dafür zu sorgen das WIR nicht so schnell auf der Strecke bleiben.

von Stephanie Winhard

Ich schätze,

die LW in Deutschland wird eine völlige Umstrukturierung erleben. Anzunehmen ist, daß es einen ähnlichen Zickzack-Kurs geben wird, wie der Energiewende. Dabei werden vermutlich viele, viele Familienbetriebe auf der Strecke bleiben und die Agrarkonzerne das Land unter sich aufteilen. Vielleicht werden vorerst noch ein paar kleinere (Bio-)Betriebe in ihren Nischen überleben - für wie lange, ist fraglich. Es fällt schwer, in der aktuellen Situation nicht zu resignieren. Die Bauern haben weder die Politik hinter sich, noch die Verbraucher, geschweige denn die immer einflussreicheren NGO. Spontan fällt mir nur noch ein Mittel ein, zumindest die Verbraucher wachzurütteln: Nicht mehr liefern, bis die Supermärkte leer sind. Leider fällt das einem Autoteile-Zulieferer leichter, als einem Bauern, dessen Vieh trotzdem gemolken und gefüttert werden will...

von Hans Spießl

@Klaus Fiederling

von Konzernen Lernen dazu brauchen wir Leute wie sie Konzerne haben als Helfer. Der in top agrar schon einmal Vorgestellte Star und Biobauer Peter Defries - jahrelanger Biobauer von Hofreiters Gnaden (das war der der in einer Plakataktion in Berlin - Bauer sucht ne Frau) ich bin mir ziemlich sicher - wenn Hofreiter dem 1000 Euro gibt dann blockiert er ein Firmentor und hinterher hebt er die Hand - sowie einige der Hofreiter ja auch selber.........

von Stefan Gruss

Aber Herr Gerner,

Sie haben einen sehr guten Beitrag geschrieben, doch haben Sie was ganz wesentliches vergessen. Nur wir können heimische regionale Lebensmittel erzeugen. Und das können wir auf international anerkannt sehr hohem Niveau. Wir haben hier ein MONOPOL lasst es uns doch nutzen. Und auch nur wir können zukünftige hoch qualifizierte Jungbauern und Bäurinen ausbilden. Doch Mir fehlt schon jetzt jegliche Motivation dazu! Vielleicht sollten wir der Politik mal klarmachen das wir keinen Sinn mehr darin sehen junge Leute für eine politisch ideologische Spielwiese auszubilden! Denn ohne Jungbauern keine Zukunft für die Landwirtschaft , aber auch nicht für die vor und nachgelagerten Bereiche, und schon gar nicht für heimische Nahrungsmittel.

von Klaus Fiederling

Bitte keine übereilten Kurzschlussaktionen seitens der Bauern!

Bauernblockaden vor Konzerne-Werkstoren. – Vergesst das mal ganz schnell! Was meint ihr, wenn die dortige Produktion auch nur für wenige Stunden still steht, welche Schadensersatzverpflichtungen o.ä. infolge möglicher Ausfälle euch persönlich dann ins Haus/auf eure Höfe flattern, … und dies nicht nur dem Grunde nach. So sollte man sein über Generationen erschaffenes Hab und Gut der eigenen Bauernfamilie nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Bei derart weitreichenden Aktionen, die sicherlich nicht konsequenzenlos bleiben, ist im Vorfeld dringend auch juristischer Rat empfehlenswert. / Bitte erst denken, dann geprüft und wohl überlegt handeln! Alles andere ist kontraproduktiv, auch im Sinne des Selbstschutzes!

von Renke Renken

Zu Diedrich Stroman,

der Kampf muß in der Fläche weitergehen, Sternfahrten alle 4 Wochen in irgendeine große Stadt, das ist für alle für ein paar Stunden ein Ärgernis, aber das sitzen die Politiker aus.

von Volker Bosse

Ungewohnt klare Worte der Kanzlerin

Ja die ziehen ihr Ding durch. Es werden nur wenige übrig bleiben. Ja es wird Mitleid aus der Bevölkerung geben. "Die kritische politische Masse" haben wir unterschritten. Da können wir solange um die Siegessäule fahren, bis wir kein Geld mehr für den Diesel haben. Wenn 4% punkte in der grünen Wohlstandsmitte verloren gehen, tut das mehr weh als 2 % Bauern, die zur Hälfte trotzdem noch CDU/CSU wählen. Ja der Bauern-Frust ist nicht gespielt. Wir hätten es wissen müssen! Wer funktionierende AKW´s schließt, während an den deutschen Grenzen weniger sichere weiter betrieben werden. Wer die modernsten Kohlekraftwerke der Welt schließt, während woanders neue errichtet werden, dem ist es doch egal, ob Nahrungsmittel in Deutschland oder sonst wo erzeugt werden.

von Diedrich Stroman

Wolf im Schafsfell!

Genau so läuft das in der Bundesrepublik und den Verantwortlichen in der Republik immer auf die los, die es nicht zu verantworten was schief läuft in Deutschland und deren verantwortlichen Politikern und gerade die Kanzlerin mit ihrem Gefolge haben in den letzten Dekaden die Landwirtschaft systematisch verraten und dem Mainstream verraten und verkauft! Nitrat, Insekten, die neue Tierhaltungsverordnung mit allen ihren Fallstricken, welche am 2.Dezember verabschiedet werden soll, die nächste Familienbetriebstötungs Maschinerie die dort beschlossen werden soll, zeigt doch eine klare Linie, wie richte ich meine Volksernährer zu Grunde, nicht mehr oder weniger, daran erkennt man doch eine klare Linie dieser Politik! Diese regierenden scheinheiligen sind doch nur noch von Dreistigkeit und Ignorantz und respektlosem Handeln getrieben siehe Freihandelsabkommen ohne Tierschutz, Brandrodung naturverachtendes handeln, Biosprit auf ungezügelter Einfuhr von Palmmetyhlester unter erbärmlichen Zustand im asiatischen Raum wobei ganze Wildtierarten ausgerottet werden!!Resümee dieser politischen Kaste, wir schaffen das!!!Und dann noch solche Ungeheulichkeiten Sozialversicherungs Zuschüsse zu kürzen, oder den Bauern den Inflationsausgleich seit 60 Jahren vor zu enthalten und gestern in Berlin den Bauern zusagen jeder Steuerzahler in Deutschland zahlt jährlich 140 Euro für die Landwirtschaft und den Bauern, ist an Arroganz und Frechheit nicht mehr zu ertragen!!!Die Kraft der Bauern wierd unterschätzt, der Kampf ist noch nicht zu Ende!!

von Renke Renken

So kommen wir nicht

einen Zentimeter weiter, in der Tat ziehen die ihr Ding eiskalt durch und werden die Landwirtschaft auflaufen lassen, weil sie das Grundproblem nicht erkennen oder nicht erkennen wollen. Die Landwirtschaft wacht aber auch viel zu spät auf - schon lange hätten wir viel mehr Gegenwind denen ins Gesicht blasen müssen, und schon lange ist meine Meinung, daß dieses ewige billiger, größer, besser und effezienter auf Dauer in einer von ständig steigenden Kosten geprägten Spirale nicht weitergehen kann, und weil das nicht weitergehen kann, versucht man jetzt, die deutsche Landwirtschaft an die Wand zu spielen, weil das weit entfernt liegende Ausland ohne diese Anforderungen, Auflagen und Vorschriftenund mit einem viel geringeren Entgeltanspruch natürlich viel günstiger produzieren kann. Klimaschutz spielt dann plötzlich überhaupt keine Rolle mehr , aber selbst den können die nicht, das ist alles nur all zu halbherziges Pallaver, weil sie genau wissen und die Hose bis obenhin voll haben, daß die Wirtschaft einbricht. Wenn die Arbeitsplätze verlorengehen = Katastrophe Die Lebensmittel kann man importieren, die sind dann eh nur noch günstiger Und wenn die Investoren dann alles Land das "IHRE" nennen können, erwirtschaftet ihnen der Steuerzahler über die Prämienwirtschaft noch eine ansehnliche Rendite. Klimaschutz ist in D nur Augenwischerei, mit dem Thema sind wir in 15 Jahren genauso weit wie heute. Schönen Tag noch.

von Wilhelm Grimm

"Da brauchen die Verbände dann gute Argumente" sagt Gerd Uken.

Ganz einfach: Prof. Tiedemann hat dazu gute Beiträge, auch bei TA, geliefert. Er fragt besorgt: "Muss der Karren erst an die Wand fahren"? Ich glaube bei Politikern nicht mehr an Vernunft. Wir werden wahrscheinlich ein Opfer der Meinungspropaganda des NABU- Ministeriums und weiterer NGOs sowie dazu passender Medien werden.

von Andreas Gerner

Erst mal zurück zur Wahrheit.

Über die Landwirtschaft wird aktuell viel unwahres verbreitet. Hauptsächlich daher kommen die Forderungen, wir müssten uns ändern. Wahr hingegen ist: WIR sind die einzig wahren Klimaretter: Die Land(incl. Forst-)wirtschaft ist die einzige Sparte, die CO² bindet. Und das sogar deutlich mehr, als sie emittiert. WIR sind die einzig wahren Tierschützer: Niemand sonst kümmert sich um Tiere. WIR sind die einzig wahren Umweltschützer: Andere können nur daran Arbeiten, der Natur etwas weniger als bisher zu schaden. Die Landwirtschaft hingegen bietet seit jeher Lebensraum, Nahrung und Schutz für zahllose Tier- und Pflanzenarten, sorgen für ein stabiles Gleichgewicht in einer intakten Kulturlandschaft. WIR sorgen für bestes Grundwasser: Seit langem ist unser Trinkwasser eines der besten weltweit und wird stetig besser. (Unrepräsentative/erfälschte Werte nach Brüssel zu melden, ändert daran nichts) WIR halten die Wirtschaft am laufen: Zig Arbeitsplätze und viel Wertschöpfung hängen am Tropf der Landwirtschaft. WIR sind die Ernährer: Andere begnügen sich nur damit, unsere Rohstoffe weiter zu verarbeiten oder handeln.

von Wilhelm Grimm

Die Bundeskanzlerin plappert im Mainstreamfieber ihrer Berater.

Das sollte sie schnell vergessen und sich auf eine ernsthafte Diskussion vorbereiten, wobei der viel zu große Teinehmerkreis keine sinnvolle und ernsthafte Befassung mit den überlebenswichtigen Themen erwarten lässt. Die Frage muss doch lauten: Ernährunssicherung bei uns und in der Welt und wie lassen sich Völkerwanderungen einschränken. Darüber hinaus sind natürlich auch andere Themen wichtig. Diese lassen sich aber mit den Regeln der "Guten landwirtschaftlichen Praxis" von gut ausgebildeten Bauern und guten Agrarwissenschaftlern, die nicht ständig philosophieren, zur Zufriedenheit lösen.

von Volker Grabenhorst

Vielleicht sollte man um ordentlich Druck auf die Politik aufzubauen mal wichtige Industriebetriebe blockieren, wenn z.b bei VW, Audi etc. die Werkstore dicht sind, und kein Zulieferer mehr in die Werke kommt, stehen nach 3 Stunden die Bänder still! Was meint Ihr, wie schnell dann Muttis Handy klingelt!

von Gerd Uken

Die werden nicht einen Zentimeter

Von ihrem Weg ab gehen, da brauchen die Verbände dann gute Argumente. Und es sind so viele Baustellen auf ein mal........ Dazu gehört auch dieses Beispiel https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/40-tote-heidschnucken-bei-schaefer-mueller-der-wolf-ist-besser-als-ich-66297060.bild.html

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