EUROPA/EU-Ratspräsidentschaft/ Rumänien

Petre Daea moderiert ab 28. Januar die GAP-Reform Premium

Die rumänische EU-Ratspräsidentschaft beginnt unter keinem guten Stern. Die Eindämmung von Korruption im Lande und der grassierenden ASP-Seuche im Hausschweinebestand Rumäniens haben für Bukarest Priorität. Agrarminister Petre Daea rückt am 28. Januar beim EU-Agrarministerrat in Brüssel ins Rampenlicht mit den Themen Brexit, MFR und GAP.

Wenn die EU-Kommission diesen Donnerstag zum offiziellen Start der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft zu einem zweitägigen Treffen in Bukarest anreist, wird der rumänische Minister für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung, Petre Daea, nicht im Mittelpunkt stehen. Aber sein Dossier bekommt bei der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ein Schwergewicht während der sechsmonatigen Präsidentschaft.

Und auch der Ausgang des Brexit-Votums - das für kommenden Dienstag im britischen Unterhaus in London ansteht - wird den Ratspräsidenten Daea schon beim kommenden EU-Agrarministerrat am 28. Januar in Brüssel ins Rampenlicht rücken.

Neben der Bewältigung des Austritts Großbritanniens aus der EU mit Datum vom 29. März diesen Jahres, kommt der rumänischen Ratspräsidentschaft auch eine Hauptaufgabe bei der Vorbereitung eines Kompromisses für ...

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Artikel geschrieben von

Thomas A. Friedrich

Korrespondent Brüssel/Straßburg

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