EUROPA/EU-Ratspräsidenschaft 2019/Rumämien

Rumänien will EU-Finanzen entscheidungsreif machen Premium

Rumänien will den Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR 2021-2027) während seiner sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft zu einer partiellen politischen Ausrichtung bringen, damit unter finnischer Präsidentschaft im 2. Halbjahr Nägel mit Köpfen gemacht werden können. Zahlungsunterbrechungen an Landwirte sollen so ab 2020 möglichst vermieden werden.

Die ab dem 1. Januar beginnende sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens macht sich die beim jüngsten EU-Gipfel von den 27 EU-Staats-und Regierungschefs vorgelegte Aufforderung zu eigen, Leitlinien für die nächste Phase der EU-Haushaltsverhandlungen für die Finanzperiode 2021 bis 2027 zu erarbeiten. Dies bekräftigte die rumänische Botschafterin bei der EU, Luminita Odobescu, am Dienstag vor der Auslandspressvereinigung API-IPA in Brüssel.

„Wir wollen eine partielle politische Ausrichtung erreichen, damit die Leistungsempfänger in den einzelnen politischen Bereichen ...

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Artikel geschrieben von

Thomas A. Friedrich

Korrespondent Brüssel/Straßburg

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