Schmidt kein Minister der schrillen Töne

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat seinen ruhigen Politikstil verteidigt. „Schaum schlagen können andere, ich will greifbare Ergebnisse liefern“, sagte der CSU-Politiker letzte Woche in Bad Dürkheim. Dabei setze er auf Dialog mit den Beteiligten. Das komme den Bauernfamilien und den Verbrauchern zugute

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat seinen ruhigen Politikstil verteidigt. „Schaum schlagen können andere, ich will greifbare Ergebnisse liefern“, sagte der CSU-Politiker letzte Woche in Bad Dürkheim. Dabei setze er auf Dialog mit den Beteiligten. Das komme den Bauernfamilien und den Verbrauchern zugute.

„Ich werde auf niemandens Rücken Politik machen“, versicherte der Minister. Schmidt betonte, er sei für „schrille Töne“ nicht zu haben. Schrille Töne von einzelnen Akteuren eigneten sich zwar oft sehr gut für eine bestimmte mediale Berichterstattung, zur konstruktiven Problemlösung taugten sie hingegen weniger.

Der Bundeslandwirtschaftsminister bezeichnete sich als „ein Kind des ländlichen Raums“. Er verwies auf den elterlichen Landhandel und eine Bäckerei im Haus. Auch Tierställe kenne er von innen. „Diese biographische Nähe zur Wirtschaft auf dem Land hat mir eine gewisse Unaufgeregtheit mit auf den Weg gegeben“, erklärte der Minister.

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Schmidt überzeugt mit Rede auf Bauerntag  (27.6.2014)

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