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So will das BMEL die Agrarzahlungen reformieren

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will EU-weit verpflichtende Umweltstandards bei den Agrarzahlungen durchsetzen. Für alle soll es ab 2023 einen Mindestanteil an nicht-produktiven Flächen geben

Beim letzten Agrarrat in Luxemburg vor Ostern haben die EU-Agrarminister die "Grüne Architektur" der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) diskutiert. Sie soll sicherstellen, dass die GAP einen größeren Beitrag zu Umwelt-, Natur- und Klimaschutz leistet als bisher. Sie soll auch Anreize für die Landwirte setzen. „Mit der so genannten Konditionalität legen wir die Anforderungen fest, die Landwirte einhalten müssen, wenn sie Direktzahlungen bekommen“, sagte Landwirtschaftsministerin Klöckner. Ausnahmen abhängig von der Betriebsgröße lehnt die Ministerin ab. „Ein höheres Umwelt- und Klimaambitionsniveau ist eine Aufgabe aller Landwirte“, sagte sie.

Deutschland für EU-weit verpflichtende Umweltstandards

EU-weit müsse es bei den wichtigsten Umweltstandards verpflichtende Vorgaben geben, lautet die Position des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL). Nur so könne ein Wettbewerb um die niedrigsten Standards verhindert werden. Deutschland will sich dafür einsetzen, dass ein EU-weit einheitlicher, „substantieller“ Mindestanteil an nicht-produktiven Flächen einschließlich der Flächen für Hecken, Feuchtgebiete und Brachen festgesetzt wird, heißt es im BMEL. Zur Höhe des Prozentsatzes legt sich das BMEL...

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