SPD-Bundestagsfraktion diskutiert über soziale Gerechtigkeit und Ernährung

Aus Untersuchungen gehe hervor, dass sich Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien ungesünder ernähren als der Durchschnitt. Sie leiden häufiger unter ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen.

Frühstück (Bildquelle: Arla)

„Ernährung, Gesundheit und soziale Ungleichheit“ lautet das Thema einer Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion am 19. November 2018 in Berlin.

„Soziale Gerechtigkeit beginnt bereits beim Essen“, betont die Fraktion in der Einladung. Aus Untersuchungen gehe hervor, dass sich Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien ungesünder ernährten als der Durchschnitt. Sie litten häufiger unter ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Auch die Konzentrationsfähigkeit und die schulische Leistung würden durch die Ernährung beeinflusst.

Die SPD-Bundestagsfraktion wolle Gesundheit und Chancengleichheit für alle. Wie dies im Zusammenhang mit der Ernährung erreicht werden kann, soll mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen diskutiert werden. Dazu zählen der Präsident vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Dr. Thomas Fischbach, die Leiterin des Instituts für Ernährungsverhalten am Max-Rubner-Institut (MRI), Prof. Ingrid Hoffmann, der Vorstandsvorsitzende vom AOK-Bundesverband, Martin Litsch, sowie die Geschäftsführerin Tafel Deutschland, Evelin Schulz. Einführen in das Thema wird der SPD-Fraktionsvize Prof. Karl Lauterbach.
 

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