CDU/CSU-Fraktion

Stegemann/Röring: Bäuerliche Landwirtschaft sichert Welternährung

Die Kernaufgabe der Landwirtschaft ist Lebensmittel zu erzeugen. Daran haben WLV-Präsident Johannes Röring (CDU) und Albert Stegemann (CDU) erinnert.

"Noch immer leiden über 800 Mio. Menschen weltweit an Hunger und chronischer Unterernährung. Das ist mehr als jeder zehnte Mensch auf der Welt und eine erschreckend hohe Zahl. Die wachsende Weltbevölkerung, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Umwelt und der Verlust hochwertiger landwirtschaftlicher Flächen durch Bodenerosion oder Flächenversiegelungen können die Situation weiter verschärfen", sagte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, am Mittwoch anlässlich des Welternährungstages der Vereinten Nationen.

Die Kernaufgabe der Landwirtschaft ist und bleibe daher zuallererst Lebensmittel für die Menschen zu erzeugen. "Um den Hunger in der Welt zu bekämpfen, brauchen wir daher eine starke bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft. Gleichzeitig sind international verlässliche Rahmenbedingungen für den Agrarhandel und Investitionen in die Agrarwirtschaft unabdingbar", so Stegemann.

Und der zuständige Berichterstatter, Johannes Röring, ergänzte: "Es liegt auch in der Verantwortung unseres Landes, in den Regionen tätig zu werden, wo die Menschen nicht für ihre eigene Ernährung sorgen können. Wir können den Landwirten vor Ort mit unserem Know-how und den Technologien, die uns bereits zur Verfügung stehen, unterstützend zur Seite stehen."

Röring ist überzeugt, dass man neben der Stärkung einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion langfristig dazu beitragen könne, konsequent Lebensmittel- und Ernteverluste zu reduzieren - denn nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO gehen allein ein Siebtel aller geernteten Lebensmittel weltweit verloren.

Die Redaktion empfiehlt

Das Agrarpaket und besonders das Aktionsprogramm Insektenschutz empfindet WLV-Präsident Johannes Röring als Affront gegen die Landwirtschaft! Diese Regeln seien "fachlicher Unsinn".


Diskussionen zum Artikel

von Gerd Schuette

Kein Wort zu gewinnbringenden Preisen

So bleibt er der willfährige Lakai derer die an uns verdienen.

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