Sturmschäden durch Friederike: Brandenburg unterstützt Waldbesitzer

Nach den Herbststürmen des vergangenen Jahres und des jüngsten Sturmtiefs „Friederike“ können Waldbesitzer in Brandenburg nun Fördermittel zur Beseitigung der Sturmschäden beantragen. Die Antragsfrist endet am 15. Februar 2018. Der Orkan Friederike hat in Brandenburgs Wäldern etwa 290.000 Festmeter Holz umgeworfen.

Nach den Herbststürmen des vergangenen Jahres und des jüngsten Sturmtiefs „Friederike“ können Waldbesitzer in Brandenburg nun Fördermittel zur Beseitigung der Sturmschäden beantragen. Die Antragsfrist endet am 15. Februar 2018.

Der Orkan Friederike hat in Brandenburgs Wäldern etwa 290.000 Festmeter Holz umgeworfen. Der Sturm wütete besonders im Süden Brandenburgs, hier sind die Schäden lokal am größten. So sind in der Landeswaldoberförsterei Doberlug-Kirchhain rund 70.000 Festmeter Holz umgebrochen. Am stärksten betroffen sind die Forstreviere Fermerswalde mit 30.000 Festmetern und das Revier Schadewitz mit 20.000 Festmetern.

Bei der Antragsstellung helfen die Spezialisten des Landesbetriebs Forst Brandenburg. Interessenten wenden sich hierzu an die örtlich zuständige Revier- und Oberförstereien. Unterstützung bieten auch die anerkannten forstlichen Berater sowie die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse.

Mehr Informationen unter http://forst.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.236449.de

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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